Die BOOTE-Redaktion war in Berlin und der näheren Umgebung der Bundeshauptstadt unterwegs und hat zehn Häfen von pri- vaten Betreibern und Wassersportvereinen ausgesucht, in denen ein angenehmer Aufenthalt sowohl bei kurzen Zwischenstopps als auch bei längerer Visite garantiert ist.
Nach zehn Jahren haben wir für Sie wieder einmal eine Bestandsaufnahme der Wasserstraßen in Deutschland gewagt! Das Service-Heft beinhaltet die Zusammenstellung der wichtigsten nautischen Daten und schiffbaren deutschen Wasserstraßen - und soll Ihnen bei der Törnplanung helfen.
„Navigation interrompue“: Die französische Wasserstraßen-verwaltung VNF hat die betriebsbedingten Sperrungen von Schleusen und Gewässerabschnitten für die Saison 2010/2011 bekanntgegeben.
Der Schleusenkalender für 2009 ist da und informiert über die regulären Betriebszeiten der Schleusen in Deutschland. Der Kalender liegt der BOOTE Ausgabe 5 bei. Hier können Sie ihn Sich auch herunterladen.
Das Extra Tankstellen gibt Ihnen jedes Jahr eine Übersicht der Boostankstellen und Bunkerstationen Deutschlands – und zum Teil sogar darüber hinaus. Hier ist die aktuelle Ausgabe für die Saison 2009.
Havel, Götakanal und die Abaco Islands: In ganz Europa und darüber hinaus war die BOOTE-Crew im vergangenen Jahr unterwegs um für Sie die schönsten und spannendsten Törnvorschläge zu sammeln. Wo wir überall waren? Sehen Sie selbst!
Binnen- und Seekarten für das europäische Ausland im Überblick: Hier kommt Teil 2 unserer Törnbibliothek zu den Sportbootrevieren außerhalb Deutschlands.
Auf einen Blick bekommen Sie die wichtigsten Infos: Club- oder
Hafenbetreiber, Lage, Telefonnummer, Internetadresse
und Service. Die Symbole zeigen, was es wo gibt.
Auf der „Großen Schleife“, Deutschlands größter Binnenrundfahrt, geht es auf mehr als 550 Kilometern von der Elbe hin zum Schweriner See. Die erste Etappe führt über die Müritz-Elde-Wasserstraße, vorbei an malerischer Kulisse.
Zur steigenden Nachfrage hat die Charterbescheinigung beigetragen. Fast alle mecklenburgischen Gewässer dürfen ohne amtlichen Sportbootführerschein befahren werden.
Teil 2 der Törnplanung.