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Mit der September-Ausgabe beginnt traditionell die Messe-saison. Den Anfang macht Cannes, dann Friedrichshafen, Genua, Hamburg, um nur einige zu nennen. Für die BOOTE-Redakteure bedeutet das Reisen, Recherchieren und unnütze Informationen von nützlichen zu unterscheiden.
BOOTE-Chefredakteur
Torsten Moench
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So werden für unsere Interboot-Bootsparade (ab Seite 89) alle ausstellenden Händler, Importeure und Werften systematisch nach neuen Booten befragt und diese, nach Länge sortiert, vorgestellt.
Darüber hinaus werden Tests vereinbart und durchgeführt, wie beispielsweise Sessa Key Largo 27 (Seite 28), Larson 1700 XL OB (Seite 34) und der Fahrbericht Ferretti 560 (Seite 38).
Gleiches gilt für den Zubehör-Sektor. Auch hier muss Kollege Thomas Bock aus Hunderten von Pressemitteilungen die angepriesenen neuen Produkte herausfiltern und sie gegebenenfalls testen.
In dieser Ausgabe finden Sie gleich zwei solcher Tests: Ab Seite 58 dreht es sich um neue Füllstandsanzeigen für Wasser- und Dieseltanks; was sogenannte Fenderclips sind und ob sie für den Bootsalltag taugen, erfahren Sie ab Seite 64.
Doch damit nicht genug. Auch das Reise-Ressort schaut sich in diesen Tagen nach neuen Trends und Revieren um. Was Sie auf der allerdings schon immer viel geliebten Saône in Frankreich erwartet, beschreibt BOOTE-Herausgeber Rainer Bergmann ab Seite 68.
Kommt man bei so viel Reiserei überhaupt noch zum privaten Bootfahren? Die gute Nachricht: Fast alle BOOTE-Redakteure waren in diesem Sommer auf eigenem Kiel unterwegs und konnten „Energie tanken“, um Ihnen auch in Zukunft Interes-santes rund ums Motorbootfahren zu präsentieren.
Die schlechte: Teilweise beschränkten sich unsere Törns nur auf wenige Tage im heimischen Revier. Doch was zählt, ist nicht unbedingt die Entfernung zum Heimathafen – sondern die Zeit an Bord.
Ihre Redaktion
Torsten Moench
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