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TestGreenline 33
Das Hybridzeitalter in der Bootsbranche nimmt Formen an. Als wir den ersten Kontakt mit dem Thema „Hybrid auf Sportbooten“ hatten, waren wir eher skeptisch. Im Laufe der Monate und Jahre entwickelte die Bootsbranche jedoch Modelle, die ihre Alltagstauglichkeit unter Beweis stellten.
Bis 10,2 km/h wahlweise mit
Elektro- oder Verbrennerbetrieb
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Die Greenline 33 Hybrid gefiel der Jury der „European Powerboat of the Year“ so gut, dass sie ihr den „Innovation Award 2010“ verlieh. Wir fuhren das Messemodell der Hanseboot 2009 auf der Elbe.
Als Motorisierung bekommt der Käufer in der Serien-ausstattung den 75-PS-VW-Diesel oder unseren Testdiesel mit 165 PS (gut 13 000 Euro Mehrpreis). Identisch bei beiden Modellen ist der 7-kW-Elektroantrieb, der zwischen der hydraulischen Kupplung am Diesel und dem Getriebe sitzt.
Besonders praktisch: Der Elektromotor kann „umgedreht“ werden und läuft dann als 5-kW-Generator, angetrieben vom Verbrennungsmotor. Das heißt, im Verbrennerbetrieb laden sich die Batteriebänke (LIPO-Batterien 240 Ah, 48 V) der Greenline ganz einfach wieder auf.
Wer seine Greenline als richtiges Ökomodell fahren möchte, bestellt das Solar-Paket (10.225 Euro Aufpreis), mit dem die Akkus bei Sonne immer frische Ladung bekommen. Bei optimaler Einstrahlung liefern sie teilweise so viel Strom, wie der Elektromotor bei Fahrt benötigt.
Den gesamten Test können Sie sich hier als Original-PDF auf 4 Seiten herunterladen.
Text: Ralf Marquard Foto: Morten Strauch
| Datenblatt |
Greenline 33 |
| Werft: |
Seaway |
| CE-Kategorie: |
B |
| Verdrängung: |
4500 kg |
| Typ: |
Halbgleiter |
| Rumpf und Deck: |
Kunststoff |
| Länge: |
9,99 m |
| Breite: |
3,49 m |
| Testmotor: |
VW TDI 165-5, 121 kW (165 PS),
plus 7-kW-Elektromotor
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| Preis: |
158.109,- € |
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