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ReportageSeemänner und Sehleute
Hamburger Hafengeburtstag: Mit dem Sportboot mittendrin im größten maritimen Volksfest der Welt – trotz „Schmuddel-wetter“ reisten 300 Schiffe aus aller Herren Länder Anfang Mai zum 821. Hafengeburtstag der Hansestadt an.
Traditionssegler aus Finken-
werder grüßen Hansestadt
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Kreuz und quer laufen die Wellen und klatschen an Spundwänden und Pontons empor, als ob sie fliehen wollen, wild furchen die Fähren und Barkassen im Zickzack vor den Landungsbrücken hin und her.
Die Elbe ist mächtig in Aufruhr – die Armada hat die Stadt erreicht! Über die ganze Breite des Stromes schiebt sie sich langsam von Oevelgönne heran, hat Blankenese schon passiert und Finkenwerder auch.
Schiffe aller Epochen sind es, die wieder Kurs auf Hamburg genommen haben, von der dickbauchigen Hansekogge bis zur antennenbewehrten Flugkörperfregatte, schwarze, weiße, graue Rümpfe, unter grauem Himmel, dafür umso bunter über die Toppen geflaggt.
Dutzende Sportboote geben das Geleit.Die große Einlauf-parade der Gastschiffe am Freitag gilt traditionell als erster Höhepunkt jedes Hamburger Hafengeburtstages. Die meisten von ihnen werden wie immer bis Sonntag bleiben, um sich dann auf der abschließenden Auslaufparade auch wieder gemeinsam von der Hansestadt zu verabschieden.
Den gesamten Text können Sie sich hier als kostenloses Original-PDF auf 10 Seiten herunterladen.
Text: Christian Tiedt Foto: Jörg Weusthoff
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