Buster XL Pro Buster XL Pro

Test: Buster XL Pro

Leichtmetall

Peter Lässig am 07.12.2017

Modernste Herstellung und hochfeste Materialien erfüllen die Ansprüche von Freizeitsportlern und Profis

Die finnische Werft Buster baut Aluminiumboote für Außenbordmotoren und ist in Europa der Marktführer. Dank Marine-Aluminium gelten die Boote als äußerst robust, versprechen neben hoher Festigkeit minimales Gewicht und höchste Resistenz gegen Salzwasser.

Fotostrecke: Buster XL Pro

Die Modellpalette umfasst etwa zwanzig Boote von vier bis knapp zehn Meter Länge, mit und ohne Kabine. Das kleinste Modell verträgt ab zwei und das größte bis zweimal 350 PS.

Bis auf das komplett offene Mini werden alle Modelle mit offenem Bug als Bowrider für Freizeitkapitäne, mit oder ohne Sitzgelegenheiten vorn, als Mehrzweck- oder Arbeitsboote angeboten.

Oder wie es jemand in der Werft einmal sagte: Buster-Boote sind nicht für die gedacht, auf deren Wunschliste Luxus an erster Stelle steht, sondern ein robustes Werkzeug für die gesamte Saison.

Das Testboot gibt es in der Version XL und XL Pro. Ein Unterscheidungsmerkmal ist die Bugreling, die bei der XL aus zwei Handläufen plus separatem Bugkorb besteht und bei der Pro als Handlaufreling kombiniert ist. Als Tochtergesellschaft von Yamaha Europa erübrigt sich auch die Frage, welcher Motor in erster Linie am Heck als Antrieb fungiert.

Wir fahren die Pro nicht mit der kleinsten (70 PS), sondern mit der maximal möglichen Leistung, einem 130-PS-starken Yamaha-Viertakt-Motor. Und diese Kombination ist auch für Trailerkapitäne interessant, die nicht so viel auf den Haken nehmen dürfen. Es genügt ein Anhänger, der bis 1000 kg zuladen darf.

Den vollständigen Bericht lesen Sie in der Januar-Ausgabe von BOOTE, die es ab dem 13. Dezember im Handel gibt. Für Abonnenten natürlich schon eher.

Peter Lässig am 07.12.2017
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