Sea Ray SPX 230 Sea Ray SPX 230

Test: Sea Ray SPX 230

Leistungssportlerin

Peter Lässig am 05.09.2017

Sea Ray SPX 230 – Wie die kleine Schwester SPX 210 begeistert sie mit absolut erstklassigem Fahrverhalten

Vor wenigen Monaten, in der April-Ausgabe dieses Jahres, haben wir die mittlere Version SPX 210 vorgestellt, nun fahren wir die größte, die SPX 230 – aber nicht auf dem Main, sondern auf dem Mittelmeer vor Porto Christo (Mallorca).

Ihr Gewicht laut Prospekt: etwa 1,9 t. Dafür braucht es also je nach Trailer Zugfahrzeuge mit mindestens 2,5 t Zug­last. Wer es lieber eine Nummer kleiner mag – es gibt auch noch die SPX 190.

Hinsichtlich der gesamten Verarbeitung steht die 230 der kleineren 210 in nichts nach. Der Kunststoff innen und außen kann sich sehen lassen, man blickt überwiegend auf verrundete und versiegelte Schnittkanten, und die doppelschalige Bauweise in einigen Bereichen plus Schutzanstrich innen überzeugt.

Fotostrecke: Sea Ray SPX 230

Dank Kantenschutz an wichtigen Stellen bewerten wir technische und elektrische Installationen mit gut. Abzug gibt es für die Installation des Sicherungsblocks unter dem Armaturenbrett, weil dieser nur umständlich erreichbar ist. Der Verschlussmechanismus des Motorraumdeckels, zugleich Sonnenliege, verweigerte anfänglich seinen Dienst, was aber von den Mechanikern gelöst wurde.

Den vollständigen Test lesen Sie in der Oktober-Ausgabe von BOOTE, die es ab dem 13. September im Handel gibt. Für Abonnenten natürlich schon eher!

Titel 10/2017

Titel 10/2017

Peter Lässig am 05.09.2017
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