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Übersicht: Hausboote

Schneckenhäuser

Ruben Klinger am 23.01.2018

Wir geben einen Einblick in die Welt der fahrbaren Hausboote und zeigen, was man bei Wahl und Kauf des eigenen Modells beachten sollte

Der Markt für Hausboote ist in den letzten Jahren stark gewachsen. Immer mehr Hersteller, darunter auch etablierte Werften, wagen sich an das fahrbare Haus heran. Dabei verfolgen sie durchaus unterschiedliche Konzepte, nicht nur in der technischen Umsetzung, sondern auch bei der Zielgruppe. Denn Hausboote erfreuen sich nicht nur bei Privateigentümern zunehmender Beliebtheit, auch im Chartergeschäft auf Binnenrevieren sind sie kaum mehr wegzudenken. 

Eine klare Grenze zwischen Boot und Hausboot gibt es nicht. Jedoch steht bei einem Hausboot der Wohnkomfort im Vordergrund, während bei klassischen Booten mehr Wert auf die Fahreigenschaften gelegt wird.

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Unsere kleine Auswahl an Hausbooten steht exemplarisch für die Vielzahl der am Markt erhältlichen Hausboote, zu denen noch eine weitaus größere Zahl an Individualbauten kommt.

Doch auch bei den Serienbooten lassen sich individuelle Eignerwünsche realisieren. Oft kann sogar die Raumaufteilung noch den Bedürfnissen angepasst werden, da die tragenden Strukturen außen liegen.
Bei aller gestalterischer Freiheit sollten die EU-weit harmonisierten Bau- und Ausrüstungsvorschriften für Sportboote erfüllt sein und ein CE-Zertifikat vorliegen, da sonst die Zulassung als Sportboot nicht möglich ist.

Bei Hausbooten, die nicht als Sportboot zugelassen sind, gestaltet sich die Liegeplatzsuche schwierig. Ein normaler Hafen oder Bootsliegeplatz kommt dann nämlich kaum noch infrage. Ausgewiesene Hausbootliegeplätze sind hierzulande Mangelware und in der Regel mit hohen Auflagen verbunden. 

Die komplette Übersicht lesen Sie in der Februar-Ausgabe von BOOTE, die es ab dem 17. Januar im Handel gibt. Für Abonnenten natürlich schon eher.

Ruben Klinger am 23.01.2018
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