Azimut 66 Fly Azimut 66 Fly

Test: Azimut 66 Fly

Flybridge Yacht aus Italien

Peter Lässig am 09.01.2017

Azimut 66 Flybridge 60-Fuß-Boote gelten gemeinhin als Einsteigerklasse bei Yachten. Gerade bei Azimut-Benetti zählen sie weltweit zu den absoluten Topsellern

Die aktuelle Flybridge Collection von Azimut umfasst elf Modelle. Sie beginnen bei 42 Fuß Länge und enden bei 100 Fuß. Dazwischen liegen die 60-Fuß-Boote, die zurzeit von der Azimut 60 und unserem Testboot Azimut 66 vertreten werden.

Die Letztgenannte hat ihren Ursprung in der Azimut 62, erstmals gebaut im Jahr 2002. 2010 auf der Messe in Genua folgte ihre Weiterentwicklung, die Azimut 64; in BOOTE 9/2010 wurde sie als Thronfolgerin ausgerufen. Sechs Jahre später hat man auch dieses Boot modifiziert – es debütierte 2016 als konsequente Fortentwicklung beider Vorgänger auf der Messe in Düsseldorf. Der Name: Azimut 66.

Wuchs die Azimut 64 gegenüber dem Ursprungsmodell 62 noch leicht in Breite und Länge, hat die Azimut 66 nur noch in der Länge zugelegt. Doch während das Wachstum bei der Vorgängerin räumlich nicht allzu viel bewirkte und man neben einer Kabine für die Crew weiterhin drei für Eigner und Gäste offerierte, wurde der hinzugewonnene Raum diesmal unter anderem für eine vierte Kabine genutzt.

Darüber hinaus hat man kräftig den Design-Besen geschwungen, die 66 außen und vor allem innen überarbeitet und sich in diesem Zuge von allzu vielen Run­dungen verabschiedet. Deutlich wird dies außen in der geänderten Salon-Fensterfront, die nun durchgängig erscheint. Geblieben sind dort lediglich die beidsei­tig sichtbaren Haifischflossen (wenn man sie als solche erkennt). An den großen Rumpf­­seitenfenstern wurden die senkrechten Stege entfernt.

Den vollständigen Testbericht lesen Sie in der Februar-Ausgabe von BOOTE, ab dem 18.01.2017 im Handel.

Peter Lässig am 09.01.2017
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