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Test: Beneteau GT40

Sportlich und edel

Peter Lässig am 10.02.2017

Komfort, Eleganz und vorbildliches Fahrverhalten: So interpretiert die Werft das berühmte Kürzel „GT“

Mit 33 Modellen – vom 5-m-Sportboot für Außenborder bis hin zur knapp 19 m langen Yacht – zählt Beneteau zu den europäischen Motorboot­herstellern mit dem größten und vielfältigsten Angebot. Dazu gehört auch die Gran-Turismo-Serie samt unserem Testboot GT 40. Die letzte GT, eine 44er, haben wir 2013 im Heft 8 mit den Attributen "komfortabel und elegant wie ein GT-Sportwagen" vorgestellt – und daran hat sich nichts geändert.

Fotostrecke: Beneteau

Die gesamte Verarbeitung plus technische und elektrische Installationen unseres Testbootes hinterlassen außen und innen einen edlen Eindruck und erfüllen GT-Qualität. Während Autos mit dem Kürzel in aller Regel stark motorisierte Fahrzeuge sind, muss man sich bei der GT 40 allerdings eher mit Konventionellem zufriedengeben und kann zwischen zwei 300-PS-Dieselmotoren oder zwei Selbstzündern à 370 PS mit Z-Antrieben wählen.

Dafür ist sie mit dem neuesten werfteigenen „Air Step 2"-Rumpf ausgestattet; hier wird bewusst während der Gleitfahrt Luft unter den Bootsboden geleitet, was laut Hersteller für mehr Speed, ökonomischeres Fahren und alles in allem für optimales Fahrverhalten sorgen soll.

Eines können wir sagen: Unser Testboot hat sich in keiner Weise aus der Ruhe bringen lassen, gleich was wir damit angestellt haben, und empfiehlt sich mit besten und sicheren Fahreigenschaften auf jedem Gewässer. Wir fahren die GT 40 mit zwei Volvo Penta D4-300. In Verbindung mit Joystick (Extra) bedeutet das, dass man das Boot in langsamer Fahrt in jedwede Richtung manövrieren kann.

Den kompletten Test der Beneteau GT40 finden Sie in der aktuellen BOOTE-Ausgabe, die es ab dem 22.2.2017 im Handel gibt.

Peter Lässig am 10.02.2017
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