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Vergleich: 350 PS Außenborder

Kampf der Giganten

Sebastian Gollasch am 10.01.2017

Außenbordertest Die beiden Vertreter der 350-PS-Klasse unterscheiden sich deutlich im Konzept. Wir wollten wissen, wie sie sich im direkten Vergleich schlagen

Ein Außenborder mit 350 PS: Das war einst undenkbar, weil eine solche Leistung nur von großvolumigen In-
nenbordern erreicht wurde. Heute kann man sich einen solchen Motor bequem an den Spiegel hängen, mehr noch: Man hat sogar die Qual der Wahl.


Die 350-PS-Klasse ist die höchste, in der es mehr als einen Hersteller gibt. Außerdem hat Mercury seinen Motor erst vor Kurzem überarbeitet. Für uns der passende Anlass, den erneuerten Verado 350 gegen Yamahas größten Außenborder, den F350, antreten zu lassen.


Angehängt werden Motoren dieser Leistungsklasse an RIBs und Sportboote der 8-bis-10-m-Kategorie.

In unserem Fall konnten wir uns zwei identisch ausgestattete Axopar 28 AC sichern, ein finnisches Kunststoffboot (Länge über alles: 9,01 m, Breite: 2,85 m, Gewicht: 1790 kg ohne Motor) mit einer Zulassung für bis zu 8 Personen und Extra-Langschaft-Außenborder bis maximal 350 PS.

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Einsetzen kann man die Axopar 28 AC auf Gewässern mit einer signifikanten Wellenhöhe bis 2 m (CE-Kategorie C). Um alles komfortabel zu fahren, ist der Rumpf mit 22° aufgekimmt und im Zwei-Stufen-Design (Airsteps) konstruiert. Werftseitig ist ein 260-l fassender Einbaukraftstofftank verbaut.

Die Testfahrten haben wir auf der Mosel bei Traben-Trarbach absolviert, dem Firmensitz samt Hafen und Bootstankstelle von Boote Polch. Inhaber Patric Polch stellte uns die Boote zur Verfügung und installierte mit seinem Werkstattteam die Motoren.

Den vollständigen Testbericht lesen Sie in der Februar-Ausgabe von BOOTE, ab dem 18.01.2017 im Handel

Sebastian Gollasch am 10.01.2017
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