Finnland und Schweden: Das Schärenmeer

25.11.2012 Christian Tiedt - Mit der Motoryacht schlagen wir den Bogen von Turku über die Åland-Inseln bis nach Stockholm: ein Ostseetörn durch eine faszinierende Inselwelt.

Unterwegs im Schärenmeer
© Morten Strauch
Unterwegs im Schärenmeer

Einhunderttausend Jahre lang herrschte die letzte Eiszeit mit harter Hand über den Norden Europas. Ein gewaltiger Gletscherpanzer von der Höhe eines Gebirges bedeckte nicht nur Skandinavien, sein eisiger Griff reichte bis ins heutige Deutschland hinein.

Vor etwa zehntausend Jahren wandelte sich das Klima dann erneut: Es begann langsam wieder wärmer zu werden. Die schrumpfenden Gletscher zogen sich in nördlichere Breiten zurück, aus ihrem Schmelzwasser entstand die Ostsee. Doch auch das Land, befreit vom Gewicht der Eismassen, konnte im wahrsten Sinne aufatmen.

Inseln und Landbrücken erhoben sich aus dem Meer, und die Küstenlinien formten sich zu dem Bild, wie wir es von den Karten der Ostsee kennen. Tiefere Becken blieben zwar weiterhin vom Wasserspiegel bedeckt, wo es seichter war, wurde der von den Gletschern zerfurchte Meeresgrund jedoch wieder sichtbar und schuf einen faszinierenden Landschaftstyp: den Schärengarten.

Sein Wechselmuster aus Wasser und Fels gehört mit seiner asketischen Kargheit längst zu den klassischen Postkartenmotiven Skandinaviens. Entsprechend beliebt sind die zerklüfteten Schärenreviere (der Begriff bedeutete im Nordischen möglicherweise tatsächlich einmal „scharf abgeschnitten“) als Urlaubsregion – und ihren besonderen Reiz entdeckt man am besten auf eigenem Kiel.

Turku, Finnland

Turku, Anfang August: Mit dem Flugzeug sind wir gestern im Südwesten Finnlands eingetroffen. Nach einer Nacht im Hotel wartet nun unser Boot auf uns: die Motoryacht „Rolling Swiss 2“ vom Cruising Club der Schweiz. Auf der
13,30 m langen Trader 42 bietet der Club für Mitglieder Ausbildungs- und Reisetörns an. In diesem Jahr stand die Ostsee bis nach St. Petersburg auf dem Programm – Etappe für Etappe. 

Wir sind als Gäste jedoch für einen anderen, besonders reizvollen Reiseabschnitt an Bord: Von Turku wird es zunächst durch das Schärenmeer bis zu den Ålandinseln gehen und von dort, nach einem kurzen Sprung über offenes Meer, weiter durch die Stockholmer Schären bis in die schwedische Hauptstadt, die wir am Ende der Woche erreichen wollen.

Mit unseren Taschen über dem Rücken laufen wir am Ufer des Aurajoki entlang, der mitten durch Turku fließt, auf der Suche nach unserem Boot flussabwärts Richtung Fährhafen:  Da, ein flatterndes Schweizer Kreuz am Flaggenstock – das fällt auf in Finnland! Die „Rolling Swiss 2“ liegt gut vertäut in einer Box  des „Vierasvenesatama“ – des Gasthafens.

Um uns herum herrscht ein Mix aus geschäftigem Treiben und entspannter Ferienstimmung. Kein Wunder! Das Wetter ist hochsommerlich (und das weiß jeder Skandinavier zu schätzen), das Wochenende hat begonnen, und die kurze Saison hier oben wird bald ohnehin schon wieder beendet sein. Flipflops, Shorts und Sonnenbrillen beherrschen das Bild, während Daycruiser und Jollenkreuzer für den Kurzurlaub im Schärengarten mit Grillgut und gekühlten Getränken beladen werden.

Da wollen wir nicht nachstehen! Nachdem unser Boot von der alten Crew übernommen und die Inventarlisten abgeglichen wurden, müssen auch wir einkaufen. Zum Supermarkt auf dem anderen Ufer geht’s mit der Seilfähre, zurück schieben wir zwei unter ihrer hohen Beladung taumelnde Einkaufswagen zum Gasthafen.

Wir teilen uns das breite Hauptfahrwasser also mit einer ganzen Armada von Ausflüglern, aber auch mit großen Fähren, als wir auf Südwestkurs und später noch etwas südlicher in die Inselwelt von Turkus Schärengarten hineinsteuern. Der Begriff könnte zunächst nicht besser passen: An den Ufern seiner bewaldeten Küsten tauchen immer wieder Stege mit Booten und dahinter liegenden Wochenendhäusern  auf – herrliche Ecken zum Ausspannen im Garten der „Großstadt“ Turku.

Apropos Finnland: Im Süden und Westen des Landes stellen Schweden in vielen Gemeinden die Mehrheit der Bevölkerung, Sprache und Traditionen werden entsprechend gepflegt. Das führt dazu, dass viele Inseln und Orte zwei Namen haben, so wie unser erstes Tagesziel, der bestens ausgestattete Sportboothafen der Gemeinde Nagu, wie sie auf Schwedisch heißt, oder Nauvo auf Finnisch.

Nagu (Nauvo), Turkuschären

Rund 21 Seemeilen von Turku entfernt liegt Nagu auf der Insel Storlandet, einer der größeren des Archipels und ein beliebtes Ausflugsziel für Sommerfrischler – zu Lande und zu Wasser. Davon zeugen nicht nur die beiden schmucken, aus Holz gezimmerten Hotels oder die bunten Buden am Hafen, sondern auch die immerhin 120 vorhandenen Liegeplätze, die besonders im Juli heiß begehrt sind. Wer auf Nummer sicher gehen will, reserviert telefonisch (Tel. 00358 (0)45 321 34 00).

Fester Bestandteil des Abendlebens von Nagu ist „Najaden“, ein alter Schärendampfer, umgebaut zur urigen „Sail-in-Pizzeria“. Was hier aus dem Backofen kommt, kann sich sehen lassen! Dazu gibt’s Lapin Kulta vom Fass und – später am Abend – auch „Horna“, der aus Wodka, Lakritz und Salmiakpastillen hergestellt wird. Der Name soll übrigens Hölle bedeuten – durchaus passend ...

Weiter auf Westkurs am nächsten Morgen, hinein ins offene Schärenmeer. Der Verkehr nimmt schnell ab, und auch Ferienhäuser sind immer seltener zu sehen. Dafür werden die Inseln kleiner, kahler – und zahlreicher. An Dutzenden, Hunderten von felsigen Buckeln führt das Fahrwasser vorbei, zackt mal in die eine, dann in die andere Richtung. Baken und Tonnen aus Kunststoff bezeichnen die kritischen Stellen, die oft genug trügerisch ungefährlich scheinen – bis die ausgezeichnete Seekarte daran erinnert, wie flach das Meer hier vielerorts ist.

Nach knapp vierzig Seemeilen kreuzt das Kielwasser der „Rolling Swiss 2“ die unsichtbare Grenze zu den Åland-
inseln, der Archipel – auf dem ausschließlich schwedisch gesprochen wird – gehört zwar zu Finnland, genießt aber weit-gehende Autonomie. Deshalb gehört es auch zum guten Ton, an Steuerbord die finnische gegen die blau-gelb-rote Gastflagge Ålands zu tauschen.

Lappo, Åland-Inseln

Im warmen Abendlicht machen wir im gemütlichen Gasthafen im Osten der Insel Lappo fest. Rote Fassaden leuchten in der Sonne, Kinder baden vor den Stegen – Schären-Idylle pur! Dann geht’s in die Sauna (auf Schwedisch heißt sie „Bastu“), die zur festen Ausstattung jeder Marina im Revier gehört, sei sie auch noch so klein. Und wer sich traut, kühlt sich mit einem schnellen Sprung ins Meer ab (Tel. 00358 (0)18-567 13).

Wer sich für die Geschichte des Schärenmeeres interessiert, sollte dem „Skärgårdsmuseet“ einen Besuch abstatten: Auf knarrenden Dielen alter Lagerschuppen wurde hier bis zum Arbeits- und Frachtboot alles zusammengetragen, was das Leben in früheren Zeiten auf den Inseln bestimmte.

Am nächsten Morgen machen wir uns bei frischer Brise  auf Westkurs auf den Weg zur Hauptinsel Åland. Wir passieren die Engstelle zwischen den beiden Inseln Kumlinge und Enklinge und nehmen danach den längsten Schlag über offene See in Angriff. Das Wasser wird blauer, rauer, und die Ostsee zeigt, dass sie auch hier ein echtes Meer sein kann.

Kastelholm, Åland

Doch bald schon befinden wir uns wieder im Schutz des Landes und kommen über das Schärenfahrwasser in den Lumparn, der ringsum von größeren Inseln eingefasst wird und fast wie ein See erscheint. Im Nordwesten führt der Kastelholmsund zwischen bewaldeten Höhenzügen tiefer ins Land hinein, und dann erheben sich  plötzlich dicke Mauern und trutzige Türme am Ufer: Sie gehören zu Schloss Kastelholm, der einzigen erhaltenen Burganlage der Ålandinseln.

Vom Gasthafen mit seinen drei langen Stegen und Heckbojen erreicht man die Burg in fünf Minuten. Ihre Besichtigung lohnt nicht nur wegen des anschaulichen Einblicks in das 16. Jahrhundert (damals galt Kastelholm gar als „Schlüssel“ zu Schweden), sondern auch wegen der schönen Aussicht von den rekonstruierten Wehrgängen über den Sund.    

Von Kastelholm führt unsere Kurslinie nun zur „Hauptstadt“ der Ålandinseln: Mariehamn. Weit ist es nicht; in südlicher Richtung zurück über den Lumparn, dann nach Westen durch den nur wenige Hundert Meter langen Lemströmskanal (der aber einen großen Umweg spart) und am Tonnenstrich entlang auf die Westseite der lang gestreckten Halbinsel, auf der die Stadt sich ausbreitet.

Mariehamn, Åland

Im Korsöfjärden treffen wir auf die ein- und auslaufenden Großfähren aus Schweden und Finnland, passieren ihr Terminal und kurz darauf die hoch aufragenden Masten der Viermastbark „Pommern“, heute schwimmendes Museum – und letzte Zeugin der goldenen Zeit Mariehamns, als seine Flotte aus Segelschiffen noch alle sieben Weltmeere befuhr (Museum: www.sjofartsmuseum.ax). Unser Liegeplatz liegt in Västerhamn am Gaststeg der „Åländska Segelsällskapet“ mit ihrem recht auffälligen, weit geschwungenen Schnitzgiebel (Gasthafen-Tel. 00358 (0)18-136 10).

Über sommerlich verschlafene Nebenstraßen schlendern wir zur Esplanadgatan, die einmal quer über die Halbinsel verläuft und beide Ufer Mariehamns verbindet. Prachtvolle alte Kapitänsvillen aus Holz säumen ihre Seiten, schlummern im Schatten rauschender Blätterkronen. In der Strand-gatan nahe dem Ostufer ist mehr los: Hier vertreten sich Tagesurlauber die Beine, die  mit den Fähren von Viking- und Silja Line vom Festland herübergekommen sind.

Auch für uns wird es Zeit, Abschied von Åland zu nehmen: Wir wollen hinüber nach Schweden, und das bedeutet offenes Meer: Rund 25 Seemeilen sind es vom rot-schwarzen Leuchtturm Marhällan, der die Ansteuerung von Mariehamn markiert, bis zu seinem Gegenüber Tjärven, wo es auf schwedischer Seite wieder in die Schären hineingeht. Der Wind kommt mit 4 Beaufort von querab – und die „Rolling Swiss 2“ ordentlich ins Rollen; aber es wird nicht so schlimm, dass es nicht auszuhalten wäre ...

Die Stockholmer Schären

Auf der Übersichtskarte der nördlichen Stockholmer Schären sind weite Bereiche lila eingefasst – sie sind so mit Felsen und Inseln aller Art gespickt, dass die Tiefenangaben unvollständig sind. Dazwischen spannt sich das Netz betonnter Fahrrinnen mit angegebenen Mindesttiefen; wer sich an sie hält, ist auch hier in jedem Fall auf der sicheren Seite.

Zwischen den Leuchtfeuern von Marö und Ålandetsgrund scheren wir aus dem Hauptverkehrsweg aus und wählen das ruhigere Nebenfahrwasser des Norrfjärden. Nach insgesamt 47 Seemeilen (und der längsten Etappe dieser Reise) fällt unser Anker in das spiegelglatte Wasser einer einsamen, bewaldeten Bucht im Süden der kleinen Insel Stora Stensholmen, die uns der Törnführer empfiehlt. Ein guter Tipp: Nur langsam senkt sich die nordische Nacht, und hin und wieder raschelt es im breiten Schilfgürtel, ansonsten herrscht idyllische Ruhe.

Zurück im Fahrwasser, nimmt der Verkehr schnell zu. Unser Generalkurs ist Süd, denn bevor es in die Metropole geht, wollen wir noch eine weitere Nacht in einem Naturschärenhafen verbringen – diesmal allerdings direkt am Fels. Erneut kreuzen wir das Hauptfahrwasser, dann führt der vorher sorgfältig eingegebene Track unseres Plotters Wegpunkt um Wegpunkt an den Inseln Yxlan, Blidö und Lagnö vorbei und hinein in ein wahres Labyrinth von Schären. Sauber aufgereiht ziehen Yachten am Tonnenstrich entlang.

Mitten in diesem Gewirr liegt auch unser Ziel; zwei weiß gemalte Baken markieren die schmale Zufahrt, die in einen geschützten Sund von etwa 300 Metern Durchmesser zwischen den kleinen Inseln Säck und Krokholm mündet. Eigentlich handelt es sich nur noch um eine einzige Insel, der andere Zugang ist verlandet.

Der Naturhafen, einer der besten des Reviers, ist fast komplett von Felsen eingerahmt, in die auch einige Haken zum Festmachen eingelassen sind. Obwohl erst Mittag ist, sind die besten Plätze schon vergeben. Kein Problem: Langsam motoren wir auf den Fels zu, lassen vor geeigneter Stelle den Heckanker fallen und setzen einen Mann vom Bug mit Leinen ab. Als Landfeste dienen zwei kräftige Kiefern, und nach einer Viertelstunde liegt unsere Trader so sicher wie in jeder Marina – nur stimmungsvoller.

Klar, am nächsten Abend wartet noch Stockholm auf uns, unser Liegeplatz am Wasahafen, gleich neben dem Museum mit dem berühmten, dort ausgestellten Segelschiff gleichen Namens, und natürlich ein Spaziergang durch die lebendige Altstadt Gamla Stan hin zum königlichen Palast.

Aber der große Bogen, den wir geschlagen haben, von Turku über die Ålandinseln bis hierher, war nun mal ein Schärentörn – und den lassen wir lieber hier ausklingen, auf warmem Stein hoch über der Bucht. „Trevligt Resa!“ wünscht man sich in Schweden eigentlich zu Beginn einer Reise. Für uns ist es das perfekte Fazit.

REVIERINFORMATIONEN

Revier Von den Stockholmer Schären im Westen erstreckt sich das Revier über die Åland-inseln bis zu den Turku-Schären im Osten. Es trennt die zentrale Ostsee im Süden auf einer Breite von etwa 250 km (135 sm) von der Bottensee im Norden. Nautisch und geografisch wird es in drei Teile eingeteilt:

  • Turku-Schären (finn.: Turunmaan saaristo, schwed.: Åbolands skärgard);
  • Archipel von Åland (finn.: Ahvenanmaa, schwed.: Åland) und
  • Stockholmer Schären (schwed.: Stockholms skärgard).

Die Grenzlinie innerhalb des finnischen Teils verläuft in nord-südlicher Richtung östlich der Inseln Kumlinge und Kökar, die bereits zum weitgehend autonomen Åland gehören. Åland und Schweden wiederum werden von der weitgehend schärenfreien Ålandsee getrennt. Die Entfernung beträgt 20 bis 25 sm.

Navigation Alle Schärengebiete werden von festgelegten Fahrwassern durchzogen. Sie sind auf den Karten klar erkennbar und mit einer Tiefenangabe versehen, außerdem ausreichend betonnt. Wichtige Fahrwasser (die etwa auch von Fähren genutzt werden) sind zudem befeuert. Abseits dieser Fahrwasser ist für Ortsunkundige aufgrund der zahllosen Untiefen höchste Vorsicht geboten!

Häfen und Liegeplätze Im Schärenmeer gibt es eine Vielzahl von Liegemöglichkeiten, von komplett ausgestatteten Marinas über kleine Inselhäfen (die Mehrzahl) bis zu Naturhäfen. Die nautische Literatur liefert dabei wichtige Hinweise zu Ausstattung und Ansteuerung, genaue Törnplanung wird unbedingt empfohlen; wenn möglich, können wichtige Fragen (etwa zu freien Plätzen) vorab auch telefonisch geklärt werden. Die Netzabdeckung war im von uns befahrenen Bereich stets ausreichend. Die meisten Liegeplätze sind mit Heckbojen ausgestattet. Die Liegegebühren pro Nacht lagen für ein Boot unserer Größe (13,30 m) zwischen 20 und 30 Euro.

Boot und Club Unterwegs waren wir mit der „Rolling Swiss 2“, der vereinseigenen Motoryacht des Cruising Clubs der Schweiz (CCS). Bei der 13,30 m langen Trader 42 handelt es sich um einen Halbgleiter, der in drei Doppelkabinen Platz für sechs Personen bietet. Der Cruising Club der Schweiz gehört mit mehr als 6500 Mitgliedern zu den größten des Landes. Wichtiger Bestandteil ist die eigene Motorbootabteilung, die alle Bereiche des Motorbootsports abdeckt und Ausbildungs-, Meilen- und Reisetörns mit der „Rolling Swiss 2“ anbietet. 

Charter im Revier Midnight Sun Sailing, mit Stützpunkten in Taalintehdas bei Turku, Mariehamn auf Åland und Stockholm, bietet eine Bénéteau Antares 9.8 für Törns im Schärenmeer an. Die Wochenpreise für die 9,90 m lange Flybridgeyacht mit 4+1 Kojen liegen zwischen 1600 und 2700 Euro. Midnight Sun Sailing, Masugnsvägen 5, FIN-25900 Taalintehdas, Tel. 00358-2-42 81 00. www.midnightsunsailing.fi

Törnliteratur

  • Hafenhandbuch Ostsee 2. DSV-Verlag, 45 Euro. ISBN 978-3-8841-23 26-3, www.dsv-verlag.com
  • G. und H. Claußen: Schweden 2: Südküste, Ostküste, Öland, Gotland, Delius Klasing Verlag, 29,90 Euro. ISBN 978-3-7688-07 28-9, www.delius-klasing.de
  • Finnischer Sportbootkartensatz D: Turku-Schären, 79 Euro.
  • Finnischer Sportbootkartensatz C: Åland-Inseln, 79 Euro.
  • Schwedischer Sportbootkartensatz Stockholm-N., 67,50 Euro.

Bezug aller Seekarten über: www.hansenautic.de

Törnetappen

  • Turku – Nagu: 21 sm
  • Nagu – Lappo: 42 sm
  • Lappo – Kastelholm: 40 sm
  • Kastelholm – Mariehamn: 18 sm
  • Mariehamn – Stora Stensholmen: 47 sm
  • St Stensholmen – Säck: 22 sm
  • Säck – Stockholm: 27 sm

Gesamt: 217 sm

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