Innerstädtische Spree weiter nur mit UKW

08.02.2013 Robert Tremmel - Einschränkungen wegen Baustellen: Berlins schönste (Wasser-)Seiten bleiben Sportbootskippern ohne UKW-Funk auch 2013 zwischen 9 und 19 Uhr verborgen.

Der sogenannte Spreebogen: tagsüber auch 2013 für Sportboote ohne UKW tabu.
© Andreas Steinhoff / Wikipedia
Der sogenannte Spreebogen: tagsüber auch 2013 für Sportboote ohne UKW tabu.

Wie beim Wasserschifffahrtsamt Berlin zu erfahren ist, macht der Baubetrieb rund um die Museumsinsel und an weiteren Engstellen zwischen rotem Rathaus und Kanzleramt die Sperrung erforderlich. Wie schon 2012, ist die Passage der Spree zwischen Mühlenschleuse und Lessingbrücke von der Regelung betroffen. Die Wasserschutzpolizei überwacht die Einhaltung. Verstöße kosten ein Verwarngeld von 35 Euro, das im vergangenen Jahr von immerhin 58 Bootsführern kassiert wurde. Die Reaktionen auf die Sperrung sind geteilt: "Auch andere Wasserstraßen haben Baustellen, aber nur in Berlin wird gesperrt", kritisiert der Branchenverband BVWW. Die Charterfirmen zeigen indes Verständnis für die Maßnahme.

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