Greenline Greenline

Markt & Produkt

Durchgestartet

Dieter Wanke am 22.02.2020

Nach viel Erfolg und schweren Jahren ist Greenline längst zurück und blickt mit vielen Neuvorstellungen in die Zukunft

Vor zehn Jahren legten die slowenischen Greenline-Yachten einen kometenhaften Start hin. Das lag am spektakulären Erstlingswerk, der Greenline 33 (Test in BOOTE 7/10), die es auch in einer damals revolutionären und weltweit erstmals in Serie gebauten Hy­brid-Version gab.

Hier war eine Kombi­nation aus einem Volkswagen-Diesel mit einem Elektromotor von Iskra verbaut. War genügend Strom im Lithium-Akku, konnte einige Zeit geräuscharm und emissionslos elektrisch gefahren werden. Dass auch die restliche Technik mit Strom betrieben wurde, wie beispielsweise der Herd, gehört bis heute zum Konzept.

Die Crew soll ihre Gewohnheiten beim Bordaufenthalt nicht ändern müssen, sondern sich fühlen wie zu Hause.

War der Akku leer, sprang der Diesel an. Für die nötige Ladung sorgten auf dem Dach montierte Solarzellen oder eine Steckdose an Land. Im Herbst 2009 waren die ersten Prototypen nach knapp zweijähriger Entwicklung fertig und wurden unmittelbar nach der Vorstellung mit Auszeichnungen der Fachpresse überschüttet.

Die Köpfe hinter der Konstruktion waren die bekannten Brüder Japec und Jernej Jakopin mit ihrem 1983 gegründeten Entwicklungsbüro J&J Design im slowenischen Ljubljana, die mit ihrer sehr erfolgreichen Entwicklungs- und Produktionsgesellschaft Seaway auch die Fertigung der Greenline-Yachten aufbauten.

Erste Serienboote wurden 2010 geliefert. Das innovative und zukunftsorientierte Konzept mit attraktivem Einstiegspreis wurde zum Verkaufsschlager. In nur drei Jahren...

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der März-Ausgabe von BOOTE.

Ab dem 19.02.2019 hier erhältlich!

Dieter Wanke am 22.02.2020