Sea Ray 265Foto: Michael Amme

MotorbooteSea Ray 265

 

22.9.2013, Lesezeit: 7 Minuten

Sea Ray 265 DA: Der agile Cruiser garantiert Fahrspaß rundum. Wir testeten das Ausstellungsboot von der Bootsmesse 2013 in Düsseldorf.

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Die Sea Ray 265 passt überall gut hin – ob Flüsse, Kanäle, Küstenbereiche oder unser Testrevier Westeinderplassen in den Niederlanden. Dabei spielt es keine Rolle, ob man zu zweit oder mit vier Personen auf Urlaubsoder Wochenendtörn geht oder nur mit Freunden zum Baden und Sonnen hinausfährt, Spaß macht alles auf der jüngsten Sea Ray, die ihre Vorgängerin 260 ablöst.

Gefertigt wird sie, wie die meisten Sea Rays, für den europäischen Markt, im polnischen Augustow. Dass die Bootsbauer dort ihren Job mindestens genauso gut erledigen wie ihre Kollegen in den USA, sieht man an unserem Testboot, das als Nummer 1 vom Band lief (Ausstellungsboot auf der Bootsmesse in Düsseldorf).

Außen wie innen erkennt man auf den ersten Blick keinen Makel. Erst wer sich tief nach hinten beugt, sieht im oberen Bereich der Wegerung ungestrichenes Laminat. Ein Umstand, der uns allerdings bei vielen Bootsherstellern begegnet. Befestigungspunkte von Klampen und Reling verstärkt die Werft und verschraubt die Beschläge mit Durchgangsbolzen und passenden Unterlegscheiben. Die Verarbeitung der Polster und die Einbauten bekommen ebenfalls Pluspunkte.

Besonders interessant fällt das angegebene Gewicht von gut 2500 kg für Trailerfahrer aus. Mit einem 3,5-t-Trailer hat man keine Probleme, die Sea Ray auf der Straße "zu schultern".

Fahren und Manövrieren

Benziner oder Diesel? In unserem Testboot sitzt die typische Motorisierung mit einem V-Achter (350 MAG, 305 PS). Ein Diesel mit 265 PS ist auch möglich, kostet im Vergleich zum 350 MAG jedoch 14 000 Euro Aufpreis. Mit unserem Testmotor hebt sich der Bug des Bootes beim Übergang von Verdränger- in Gleitfahrt ab etwa 1500/min an und versperrt dabei dem sitzenden Fahrer die Voraussicht, bevor er sich um die 3200/min wieder senkt. Um den Rumpf nicht ganz so hoch steigen zu lassen, setzt man die serienmäßigen Trimmklappen ein. Wer sich bei dieser Aktion hinstellt oder auf dem hochgeklappten Sitzpolster des Fahrersitzes abstützt, hat besten Überblick.

Kleinste, aber noch "gequälte" Gleitfahrt liegt um 3000/min. Ab etwa 3400/min macht der Rumpf gute Fahrt und beschleunigt bis zur Geschwindigkeit von 38 kn bei 5100/min gleichmäßig. Bei geringer Gleitfahrt und mäßigem Seitenwind legt sich unsere Test-Sea-Ray etwas auf die Seite, was sich mit den Trimmklappen problemlos ausgleichen lässt. Diese benötigt man bei Vollgas und einem Power-Trimm von etwa ½ auf der Anzeige nicht mehr.

Wirtschaftlich unterwegs ist das Boot-Motor-Gespann zwischen etwa 23 und 28 kn. In diesem Bereich liegt der Verbrauch bei knapp 2,0 l/sm, was mit einem Tankinhalt von 261 l eine akzeptable Reichweite von 113 sm plus 15 % Reserve ergibt. Wer auf Vollgas setzt, muss mit einem Verbrauch von 2,49 l/sm rechnen.

Wind zwischen 3 und 4 Beaufort erzeugte niedrige, aber steile Wellen auf dem Westeinderplassen, die das Boot in allen Richtungen makellos durchfährt. Schnelle Kurven quittiert der Rumpf mit einer normalen Schräglage und selbstständigem Abbremsen. Ganz zum Schluss neigt die Sea Ray im welligen Wasser zum Schaukeln, was sich mit getrimmtem Z-Antrieb kräftiger zeigt, jedoch haltbar ausfällt. Gleiches gilt beim groben Verreißen des Steuerrades, bei dem der Rumpf einmal mäßig spürbar einsetzt. Slalomfahrer ­haben mit der leichtgängigen Lenkung ­alles sicher im Griff.

Ohne Beanstandung sind auch die Manövriereigenschaften, bei denen die Sea Ray mit Wendekreisen von nicht mehr als 1 ¼ Bootslängen und direktem Umsteuerverhalten überzeugt. Weitere Unterstützung gibt das auf unserem Boot installierte aufpreispflichtige Bugstrahlruder. Bei langsamer Fahrt zwischen 4 und 6 kn giert der Rumpf gleitertypisch, und der Skipper muss etwas korrigieren.

Am Platz des Fahrers steht eine stramm sportlich gepolsterte Doppelbank mit hochklappbarer Sitzfläche, weitere Verstellmöglichkeiten bietet sie nicht. Hier will die Werft aber noch nachbessern, um unter anderem mehr Kniefreiheit zu gewährleisten. Der Beifahrer setzt oder legt sich am besten auf die bequeme Sonnenliege an Backbord mit dazugehörigem Haltegriff auf dem Kajütdach.

Auf Einhebelschaltung, Trimmklappen, Bugstrahlruder (Extra) und Wippschalter hat der Skipper uneingeschränkten Zugriff. Nur geringe Spiegelungen stören das Ablesen der Instrumente und die Sicht durch die leicht grün getönte Sicherheitsglas-Windschutzscheibe, die in einem ­stabilen Systemrahmen sitzt. Ein Scheibenwischer mit ausreichend großem Wischfeld hilft bei Schietwetter.

Motor, Tank, Elektrik

Beim Anblick des Motorraums strahlt das Gesicht jedes Mechanikers: Nach dem Hochklappen der Hecksitzecke mit zwei Gasdämpfern liegt der Motor mit viel Platz links und rechts vor einem. An alle Motorteile kommt man wunderbar heran, auch Batterien, Boiler und Ladegerät sind gut zu erreichen. Die maximal gemessene Temperatur von 29 °C bei einer Umgebungsluft von 21 °C ist Zeichen für eine gut funktionierende Be- und Entlüftung. Die selbstverlöschende Schallisolierung überspringt bei Vollgas nur knapp die 85-dB/A-Marke.

Leitungen und Schläuche verlegte man fest und übersichtlich, nicht nur im Motorraum, sondern auch unter der Instrumententafel. Weiteres Lob: Die Spritschläuche sind mit zwei Schellen gesichert, und die Benzinleitung unterbricht ein fernschaltbarer Absperrhahn. Bei der Spritreinigung überlässt die Werft den Kollegen von der Motorenproduktion die Arbeit. Bordnetz- und Starterbatterie (jeweils 74 Ah) stehen in Kunststoffschalen mit soliden Befestigungsbügeln. Den dazugehörigen Wahlschalter (Schaltmöglichkeiten: Aus, Batterie 1, Batterie 2 oder beide) installiert die Werft versteckt, aber gut erreichbar über eine Klappe in der Lehne der Beifahrer-Sonnenbank.

Sicherheit

Hier beginnen wir wiederum im Motorraum, weil die Werft serienmäßig eine Feuerlöschanlage montiert. Lob verdienen ebenso die installierte Handlenz- und elektrische Bilgenpumpe. Alle Trittflächen geben wirksame Rutschsicherheit; zum Festhalten sind Handgriffe/-läufe vorhanden. So auch auf dem Weg zum Vordeck, das man, wie bei Cruisern dieser Größe üblich, über einen Mitteldurchgang mit Stufen in der Kabinentür erreicht. Direkt am Aufgang befindet sich ein Handlauf und auf dem Kabinendach zwei. Um nach dem Baden sicher wieder auf die Badeplattform zu klettern, spendiert Sea Ray eine lange Badeleiter, die sich vom Wasser aus gut bedienen lässt.

Cockpit, Wohnen, Ausrüstung

In diesem Punkt gibt es eine außergewöhnliche Wahlmöglichkeit: Standardmäßig steht die Pantry im Cockpit oder gegen Aufpreis, wie auf unserem Testboot, in der Kabine. Ausgerüstet ist sie mit Mikro­welle, Einflammenkocher, Kühlschrank und ausreichend großem Spül­becken, dessen Abdeckung mit der des Kochers eine mäßig große Arbeitsfläche bietet. Wer mehr Platz benötigt, verwendet den Tisch von der Bugsitzecke.

Stauraum und Ablagen passen, wie auch die gegenüberliegende Nasszelle (Pump-WC, Waschbecken, herausziehbarer Duschschlauch) mit einer Stehhöhe von etwa 1,63 m, zum Bootstyp. Mit der gleichen mittleren Stehhöhe wartet die Sitzecke im Bug auf, die sich zur Koje (172 m lang, 1,60 m breit) wandeln lässt. Für zwei weitere Crew-Mitglieder steht eine 2,10 x 1,26 m große Unterflurkabine zur Verfügung.

Das "Leben unter freiem Himmel" findet in dem etwa 2,00 x 2,75 m großen Cockpit statt. Hier sorgen stramme Polster auf den sich gegenüberliegenden Sitz­bänken für Komfort. Zusammen mit dem ­edlen Holztisch baut man im Handum­drehen aus der Sitzecke eine Sonnenliege. Reicht diese nicht aus, gibt es gegen Aufpreis ein Sonnenpolster für den Bug. Zum Abbrausen nach dem Bad dient die serienmäßige Heckdusche.

Sechs ausreichend dimensionierte Klampen, drei Ösen und eine Wasserskizugöse sind vorhanden. Rundumschutz bietet die mittelgroße Kunststoff-Niro-Scheuerleiste. Aufpreis zahlt man für Teakdeckbeläge auf Badeplattform und Cockpit, für Targabügel, Camperverdeck, Unterwasserbeleuchtung, Dockinglights, Heizung, Vakuumtoilette, Fäkalienpumpe, komplettes Ankergeschirr und eine in Deutschland zulässige Navigations­beleuchtung.

DIE WERFT SAGT ...

Die neue Sea Ray 265 Sundancer glänzt mit unerwarteten Highlights, die absolut überzeugend sind. So ist die 265 DA das erste Sea-Ray-Boot der 26-Fuss-Cruiser-Klasse, das trailerbar ist. Die Sea Ray 265 Sundancer kommt in zwei komplett überzeugenden Layouts aus dem Werk. In der Standard-Va­riante ist die Küche außen, kann aber auch für innen bestellt werden. Details, die am Testboot nicht überzeugen, werden wir bei folgenden Modellen ändern.

WIR SAGEN ...

Bei der Aussage, "das Boot ist gut trailerbar", stimmen wir der Werft zu. Eine außergewöhnliche Idee ist die Wahlmöglichkeit "Pantry im Cockpit oder in der Kabine". Verarbeitung und Instal­lationen zeigen guten amerikanischen Standard, und man ist sicher und komfortabel mit der Sea Ray unterwegs.

Datenblatt: Sea Ray 265 DA

Werft: Sea Ray

Typbezeichnung: Sea Ray 265 DA

CE-Kategorie: C - Küstennahe Gewässer

Material von Rumpf und Deck: Kunststoff

Länge: 8,39 m

Breite: 2,59 m

Verdrängung: 2,52 t

Preis: 99.500,00 €