Sealine C330V Sealine C330V

Bootscheck

Voll angesagt

Ralf Marquard am 17.02.2020

Sealine C330V: Die zweite Sealine – made by Hanse Yachts – ist mit zwei 300-PS-Außenbordern unterwegs.

Hätte mir vor 20 Jahren jemand gesagt, dass große Außenborder immer beliebter werden, hätte ich vermutlich geschmunzelt. Dass sich ein Trend dorthin entwickelt hat, lässt sich heutzutage aber wahrlich nicht mehr leugnen.

Schaut man nach Amerika, gibt es dort schon reichlich Werften, die ihre Boote mit den Riesen-Außenbordern bestücken – teilweise mit vier und mehr. Aber auch bei den europäischen Werften setzt sich diese kräftige Antriebsart am Heckspiegel immer häufiger durch.

So ebenfalls auf unserem Testboot, der Sealine C330V, sie ist nach der S330V das zweite Modell mit Außenborder; ein weite­res Boot, und zwar die C390V, ist gerade in der Entwicklung beziehungsweise im Bau. Was macht die Außenborderversion denn überhaupt so interessant in dieser Bootsgröße.

"Das ist häufig ein Kundenwunsch – besonders in den südeuropäischen Ländern", erklärt uns Andrea Zambonini, Sealine Produktmanager von Hanse Yachts.

Besonderes geschätzt wird der riesige Staukasten unter dem Cockpitboden, wo sonst die Einbaumotoren stehen. Hier passen jetzt problemlos...

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der März-Ausgabe von BOOTE.

Ab dem 19.02.2019 hier erhältlich!

Ralf Marquard am 17.02.2020