ABIM-Classic 124 ABIM-Classic 124

Test: ABIM-Classic 124

Aus Erfahrung gut

Ralf Marquard am 15.02.2018

Das reiselustige Familienunternehmen baut nicht nur Boote, sondern besitzt auch noch eine eigene Fahrschule

Was gibt es schöneres, als mit dem Boot zu reisen. Natürlich nichts!

So sieht es auch das Ehepaar Dinie und Peter Oord, die Gründer der ABIM-Werft. Damit jede Reise auch zum Genuss und nicht zum Stressfaktor wird, haben die beiden 2002 eine Fahrschule eröffnet, um ihren Kunden  (Neueinsteiger und auch langjährige Bootsfahrer) den richtigen Umgang mit einer Motoryacht beizubringen.

Der Fahrunterricht war auch lehrreich für Familie Oord, denn die Schüler haben ihnen natürlich ihre Probleme und Wünsche geschildert. Was liegt da näher, als mit diesen Erkenntnissen selbst Boote zu bauen.

Fotostrecke: ABIM-Classic 124

So entstand die ABIM-Classic-Baureihe, das sind Stahl-Verdränger zwischen 11,40 und 15,40 m Länge. Aber nicht nur ihre Schüler und Kunden tragen zu ihrem Erfahrungsschatz bei, auch die vielen Ausflüge mit der eigenen ABIM geben immer wieder neue Impulse.

Peter Oord dazu: "Das Wichtigste ist der Fahrstand oben auf dem Achterdeck, denn die Reisenden wollen auch sehen, was hinter dem Deich liegt und stattfindet. Wir sind vor ein paar Jahren über den Mittellandkanal nach Berlin gereist, das war eine sehr interessante Fahrt, obwohl viele den Mittellandkanal ja langweilig finden."

Ein weiterer Punkt ist die geringe Durchfahrtshöhe: Mit klappbaren Scheibenrahmen und Mast liegen die ABIM-Classic-Boote bei 2,45 m.

Den kompletten Test lesen Sie in der März-Ausgabe von BOOTE, die es ab dem 21. Februar im Handel gibt. Für Abonnenten natürlich schon eher.
 

BOOTE Titel 3/2018

Außerdem im Test: Psea 40, Bayliner VR5 Cuddy, Sea Ray SDX 250 und Jeanneau Prestige 460 Fly, Reviere: Eriekanal (USA), Friaul-Julisch (Venetien), Skagerrak (Nordsee) 

Ralf Marquard am 15.02.2018