Absolute 58 Fly Absolute 58 Fly

Test: Absolute 58 Flybridge

Ciao Bella!

Peter Lässig am 13.06.2019

Größe Vom Kiel bis zum Hardtop: Dieses Boot gibt genügend Platz, um sich zu entspannen und das Leben zu genießen.

Die neue Absolute 58 Fly füllt nun anstatt der alten 56 Fly die Lücke zwischen der 52 und 60 Fly. Sie bietet wie ihre Vorgängerin unter Deck drei Kabinen und verfügt jetzt über drei komplett ausgestattete Bäder.

Die Crewkabine mit Nasszelle im Heck ist geblieben. Einen Stock höher liegen Cockpit und Saloneingang auf einer Ebene. Der Salon unterteilt sich in Sitzgelegenheit mit Tisch plus Fahrstand vorn, achtern geht‘s eine Stufe tiefer in die Dinette mit Pantry.

Die besondere Bauweise von Absolute ermöglicht neben großen Türen im Wohnbereich auch ein Boot, das sich bei Wellengang im Innenbereich akustisch nur gering bemerkbar macht. Dazu kommt eine wirksame Schalldämmung im Motorraum, was den Schalldruckpegel im Salon bei Vollgas auf gemessenen 71 dB/A hält und damit Unterhaltungen bei normaler Lautstärke ermöglicht.

Im Cockpit geht es etwas lauter zu, da sind es 9 dB/A mehr. Zur Dachterrasse oder Flybridge führt eine sehr bequeme und sicher zu begehende Treppe.

Oben laden reichlich Sitz- und Liegemöglichkeiten dazu ein, sich dem Müßiggang hinzugeben.

Ein voll ausgestatteter Fahrstand ermöglicht, das Boot auch von oben zu fahren. Wer‘s möchte, bestellt sich on top ein festes Bimini mit Schiebedach, wie auf dem Testboot. Dass es auf der 58 Fly genug Liegeflächen vorn, achtern und oben gibt versteht sich von allein. 

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Juli-Ausgabe von BOOTE. Ab dem 19.Juni.2019 hier erhältlich.

Peter Lässig am 13.06.2019