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Test: Azimut 55 Fly

Eleganz auf 55 Füßen

Peter Lässig am 10.10.2018

Sie verfügt über die größte Flybridge ihrer Klasse, und das edle Ambiente verleiht der Mini-Megayacht auch noch einem gewissen Hauch von Luxus

Glaubt man den Prospekten und Händler-Aussagen, soll Azimuts 55 Fly über die größte Flybridge ihrer Klasse verfügen. Auch ohne das Maßband zu zücken, können auch wir uns diesem Eindruck nicht erwehren. Insbesondere fällt uns das feste Bimini, die Werft nennt es Hardtop, mit großem Schiebedach auf.

Auch die großen Salonseitenscheiben, in denen man sich von außen spiegeln kann, fallen ins Auge. Sie sollen UV-Strahlen blockieren und den Innenraum vor Erwärmung schützen.

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Im Salon fällt auf, dass die Pantry am Eingang untergebracht ist. Wo bei älteren Modellen das Sideboard gegenüber der jetzigen Pantry als Bar oder TV-Schrank fungierte, sind nun unter der klappbaren Ablage zwei große Elektrik-Paneele mit Schaltern und Sicherungen untergebracht.

Das macht Sinn und dient der Sicherheit. Im vorderen Bereich des Salons, eine Stufe höher, kann man sich auf bequemen Sitzen niederlassen und den nahezu ungestörten Rundumblick genießen, den auch der Skipper und sein Co-Pilot am Fahrstand haben.

Azimut 55 Fly

Im Wohnbereich bieten drei Kabinen insgesamt sechs Schlafplätze. Zwei Bäder, eines für den Eigner und eines für die Gäste, erfüllen jeden Anspruch. Wer die optionale Crewkabine mitbestellt, erhält eine Koje und ein Bad mehr. Wer sie nicht benötigt, bekommt stattdessen einen großen Stauraum.

Den vollständigen Test lesen Sie in der November-Ausgabe von BOOTE, die es ab dem 17.10.18 am Kiosk gibt – Abonnenten natürlich schon eher. Oder Sie laden sich das PDF unten herunter. 

Peter Lässig am 10.10.2018