Benetau Antares 9 OB Benetau Antares 9 OB

Test: Beneteau Antares 9 OB

Allrounder

Peter Lässig am 05.08.2019

Rauwasser: Mit etwas Voraussicht zu fahren ist sinnvoll. Taucht der breite Bug etwas tiefer ein, kann es auch mal nass werden für die Crew

Die französische Werftgruppe Beneteau legt bei ihren Modellen stetig nach. In diesem Fall erhielt das Antares-Programm eine Erweiterung nach oben: die Antares 9 OB, wobei OB für Outboard, Außenbordmotor, steht.

Gegen Aufpreis erhält das Boot werftseitig für die Fabrikate Honda, Suzuki, Mercury und Yamaha eine Vorinstallation von Elektrik und Schaltung, auch Pre-Rigging genannt.

Vorgesehen sind maximal zwei Motoren je 200 PS, wie auf dem Testboot. Darüber hinaus offeriert die Werft auch die Möglichkeit, anstelle der je 200 l fassenden Standardtanks zwei je 300-l-Tanks einzubauen. Allerdings sind die nicht durch einen Schlauch verbunden, was im Notfall die Reichweiten einschränkt, wenn man auf nur einen Motor angewiesen ist.

Beneteau verwendet die sogenannte Air-Step-Technologie, bei der gezielt Luft unter den Rumpf geleitet wird. Dort bildet sie eine Art Schaumteppich, der Reibung vermindern soll und laut Werftaussage zu verbesserten Fahreigenschaften, größerer Stabilität und ökonomischerem Fahren verhelfe.

Was die gesamte Verarbeitung außen und innen sowie technische und elektrische Installationen angeht, gibt sich das Testboot bis auf Kleinigkeiten keine Blöße.

Benetau Antares 9 OB

Den vollständigen Artikel finden Sie in der September-Ausgabe von BOOTE. Ab dem 14.8.19 hier erhältlich

Peter Lässig am 05.08.2019