Beneteau Flyer 8 Spacedeck / Sundeck Beneteau Flyer 8 Spacedeck / Sundeck

Test: Beneteau Flyer 8 Sundeck / Spacedeck

Auf dem Luftkissen

Peter Lässig am 14.01.2019

Im Vergleich: Beneteau Flyer 8 Sundeck und Flyer 8 Spacedeck: Gleicher Air-Step2-Rumpf, identischer Motor, aber verschiedene Layouts

 

Nach der erfolgreichen Präsentation der Beneteau-Flyer-Modelle 5, 6 und 7, ist eine Flyer 8 nur die logische Konsequenz. Es gibt sie als Sun- und Spacedeck. Sun bedeutet Sonne und Space steht für Raum oder Platz. Als Antrieb kommt ein Außenbordmotor bis maximal 350 PS Leistung ans Heck. Wir fahren die Boote mit je einem V6 von Suzuki, die ihre 350 PS über gegenläufige Edelstahl-Doppelpropeller ins Wasser bringen. Wie alle Modelle zuvor, verfügt auch die Flyer 8 über die sogenannte "Airstep Technologie", mit der während der Fahrt gezielt Luft unter den Rumpf eingeleitet wird. 

Die Stufen erzeugt einen "Luftteppich", der den Widerstand verringern und somit den Verbrauch reduzieren soll. Darüber hinaus, so die Werft, diene das auch dem Fahrkomfort und der Sicherheit.

Beide Testkandidaten zeigen hinsichtlich der gesamten Verarbeitung keine großen Schwächen. In der Sundeck gefällt die doppelschalige Bauweise in der Kabine, dagegen stört dort die scharfe Kante im Eingangsbereich als Resultat der Verklebung. Da der Raum unter dem Fahrstand in der Spacedeck weniger dem Aufenthalt dient, verzeiht man darin den Blick auf das gestrichene Laminat.

Beiden Booten gilt aber auch Kritik, was die technischen Installationen, den Montageort der Kraftstoffvorfilter und die nicht vorhandenen Wasseralarmsensoren betreffen. Lob hingegen gebührt den mit Kantenschutz versehenen Schottwanddurchbrüchen sowie den elektrischen Installationen. Hinsichtlich der Sicherheit zählen selbstlenzende Cockpits nach außenbords und elektrische sowie manuelle Handlenzpumpen zum Standard. Hauptschalter und Sicherungen sind gut zugänglich montiert (...)

Den vollständigen Test lesen Sie in der Februar-Ausgabe von BOOTE, die es ab dem 16.01.19 am Kiosk gibt – für Abonnenten natürlich schon eher. 

Peter Lässig am 14.01.2019