Brandsma Mondial 37 Brandsma Mondial 37

Test: Brandsma Mondial 37

Ein etwas anderes Boot

Peter Lässig am 10.11.2018

Sie fällt optisch aus dem Rahmen, ist für die Küste zertifiziert und gilt mit vier Schlafplätzen als familientauglich

In erster Linie besticht die Optik, die einem Trawler ähnelt. Und wer an Trawler denkt, verbindet damit Fischerboot, Hochsee, ein weit vorn angesiedeltes Steuerhaus und dahinter ein weites, auslaufendes Deck für die Fanggeräte.

Diese Schiffe stehen in aller Regel dafür, dass sie Wind, Wetter und See trotzen, was sich vertrauensbildend auswirkt. Ein Hochsee-Fischerboot scheint aber weniger die Absicht von Brandsma zu sein, eher dessen Aussehen.

Fotostrecke: Brandsma Mondial 37

Nur mit dem Unterschied, dass sich bei der Mondial, was auch für weltweit steht, der weit vorn anfangende Kabinenaufbau bis nach achtern durchzieht und darauf das weite Deck angeordnet ist. Hier oben gibt es auf 18 m2 noch einen Außensteuerstand sowie reichlich Platz zum Sitzen und Liegen.

Außerdem besteht die Möglichkeit, ein Dingi unterzubringen – sofern ein Kran installiert ist.

Unser Testboot kommt mit zwei Kabinen und vier Kojen daher, verfügt über ein großes Bad mit Dusche samt WC und nicht zuletzt einen großen Salon sowie ein separates Steuerhaus mit Lounge für Beifahrer. Das Oberdeck ist zugleich Salondach und reicht auffallend über die breiten Seitendecks hinaus. 

Den vollständigen Test der Brandsma Mondial 37 lesen Sie in der Dezember-Ausgabe von BOOTE, die es ab dem 14.11.18 am Kiosk gibt – Abonnenten natürlich schon eher. Oder Sie laden sich das PDF zum Test weiter unten herunter. 

Peter Lässig am 10.11.2018