Cranchi T36 Crossover Cranchi T36 Crossover

Test: Cranchi T36 Crossover

Clevere Kreuzung

Dieter Wanke am 13.07.2018

Das neue Hybridmodell von Cranchi ist ein interessanter Kompromiss, der wegen des Wetterschutzes in erster Linie Eigner in Revieren kälterer Klimazonen ansprechen dürfte

Die norditalienische Cranchi-Werft gehört zu den ältesten Betrieben der Branche. Inzwischen wird die 1870 gegründete Firma von der fünften Generation der Familie geführt. Momentan fertigt Cranchi an ihren vier Standorten nahe des Lago di Como insgesamt 17 Modelle in acht Produktlinien.

Fotostrecke: Cranchi T36 Crossover

Unser Neuling, der bereits auf der boot Düsseldorf im Januar zu besichtigen war, ist das erste und momentan einzige Modell der neuen Crossover-Modellreihe. Als Basis dient der Rumpf der Z35, die Aufbauten wurden aber komplett neu entwickelt.

Idee war, das große Platzangebot und die Allwettertauglichkeit durch einen Deckssalon, wie sie ein Trawler bietet, mit den Fahreigenschaften eines Gleiters zu verbinden, der sich aber auch zur langsamen Verdrängerfahrt eignet.

Natürlich soll das Konzept insbesondere Eigner ansprechen, die ihre Yacht in Revieren mit wechselhaftem Wetter betreiben möchten, auch um die Saison zu verlängern.

Das Boot

Da die Werft seit zehn Jahren mit ihrem "Italo Monzino" über ein eigenes Testzentrum in der Nähe von Venedig mit unmittelbarem Zugang zum Mittelmeer verfügt, werden außer den eigenen Versuchen hier auch Probefahrten für Kunden sowie unsere Tests durchgeführt.

Wir haben es mit der Baunummer eins zu tun. Bei diesen Booten werden oft viele Extras verbaut, um deren Montage und Tauglichkeit zu überprüfen. So ist es auch ...

Den vollständigen Test der Cranchi T36 Crossover lesen Sie in der August-Ausgabe von BOOTE, die es ab dem 18. Juli 2018 im Handel gibt – für Abonnenten natürlich schon eher. 
Das Heft ist im DK-Shop erhältlich, oder Sie laden sich den Test direkt über den Link unten herunter.

Dieter Wanke am 13.07.2018