DutchCat Twelve DutchCat Twelve

Test: DutchCat Twelve

Zukunftsmusik

Ralf Marquard am 22.03.2018

Ein innovativer Katamaran mit moderner Hybridtechnik, frischem Interieur und – passend zum Herstellerland – in ein orangefarbenem Outfit

Klar fällt unser Testboot, die DutchCat, schon von weitem auf. Das leuchtende Orange-Metallic ist nicht zu übersehen. Betritt man dann das Boot, fallen einem gleich Cocktail-Sessel und Designerlampen ins Auge. Geht der Betrachter weiter in den Salon, setzt sich dieser Einrichtungsstil mit einem Sofa wie im heimischen Wohnzimmer, oben genannten Sesseln und einer Sitzgruppe im Bugbereich fort. Auch der Bodenbelag, Holzdielenoptik im Vintage-Look, erinnert an "Schöner Wohnen".

Moderne Kontraste bieten ebenfalls die hellen Polster sowie die silberfarbenen Türen an den dunklen Einbauten. Einziges Manko: Die Möbel haben teilweise nicht abgerundete Ecken. Wer sich daran bei Seegang einmal abstützen muss, erlebt schon eine schmerzhafte Begegnung. Für das leibliche Wohl sorgt eine U-förmige Pantry, der es an nichts fehlt. Klasse ist natürlich auch die Anordnung im Salon, die eine gute Kommunikation zwischen  Smutje und dem Rest der Crew garantiert.

Vom Salon aus führen seitliche Niedergänge in die Schwimmer zu den Kabinen. Auf unserem Testboot befinden sich an Steuerbord eine bequeme Doppelkoje und zwei Einzelkojen an Backbord.

Letztere lassen sich ebenfalls als Doppelkoje ordern. Eine weitere Kabine bekommt man auf Wunsch an der gleichen Seite mittschiffs. Dann fällt jedoch die Nasszelle kleiner aus als bei unserer Testversion, denn hier gibt es zwei gleich bestückte und aufgeteilte Nasszellen pro Seite. Sie setzen mit ihrem Designer-Waschbecken aus Glas und der gesamten Ausstattung den modernen Anstrich des Bootes fort. Die beiden Räume bieten genügend  Platz, eine Stehhöhe von 2,15 m und mit WC sowie Dusche den Komfort eines kleines Bades – ganz wie zu Hause.

Den vollständigen Test lesen Sie in der April-Ausgabe von BOOTE, die es seit dem 21. März 2018 im Handel gibt. Abonnenten natürlich schon eher.

Ralf Marquard am 22.03.2018