Finnmaster P 8 Finnmaster P 8

Test: Finnmaster P8

Wetterfest Cruisen

Ralf Marquard am 18.11.2018

Ein Kajütboot, das mit seinem Fahrerhaus auch bei Schlechtwetter eine gute Figur macht und die Saison verlängert

Wir hatten zwar dieses Jahr bis in den Herbst hinein einen super Sommer mit wenig Regen und warmen Temperaturen, doch da gab es auch schon ganz andere Jahre – wie beispielsweise 2017.

Wer unser Testboot, die Finnmaster P8, bei widrigen Witterungsverhältnissen mit dicken Wolken, reichlich Regen und kühlen Temperaturen fährt, freut sich in einem geschützten Fahrerhaus zu sitzen und gemütlich oder schnell unterwegs zu sein.

Aber auch an heißen Tagen mit viel Sonne bietet das Pilothouse einige Vorteile. Das Hardtop spendet Schatten, während das zu öffnende Seitenfenster, die Seiten-, und Hecktür sowie zwei Luken im Dach das Fahrerhaus in einen luftigen Raum verwandeln.

Fotostrecke: Finnmaster P 8

Als Besonderheit auf dem Testboot fällt der Außenfahrstand (Extra) im Cockpit auf. Von hier kann der Skipper nicht nur gut anlegen, sondern sich auch mit der Crew unterhalten. Zahlreiche Rutenhalter am Kajütdach stehen Sportanglern zur Verfügung, aber auch Familien werden viel Freude mit dem Boot haben.

Sie können schöne Tagesausflüge sowie mehrtägige Reisen mit dem Boot unternehmen. Für den dafür notwendigen Komfort sorgen unter anderem zwei Kabinen mit Doppelkojen, eine Nasszelle, Sonnenliegen, das Cockpit, die Badeplattform sowie der Salon mit Pantry und Dinette (gegen Aufpreis zur Koje wandelbar).

Den vollständigen Test der Finnmaster P8 lesen Sie in der Dezember-Ausgabe von BOOTE, die es ab dem 14.11.18 am Kiosk gibt – Abonnenten natürlich schon eher. Oder Sie laden sich das PDF zum Test weiter unten herunter. 

Ralf Marquard am 18.11.2018