Hypercat Pleasure Swecat Racing Hypercat Pleasure Swecat Racing

Test: Hypercat Pleasure

Freizeitrenner auf zwei Rümpfen

Anna Sandgren am 14.03.2019

Der schwedische Hypercat Pleasure bietet Amateur-Rennfahrern neue Möglichkeiten, schnell, sicher und bald auch ECO-freundlich unterwegs zu sein

Modernes Design, leichter Kohlefaser-Rumpf, geprüftes Sicherheitscockpit und eine Geschwindigkeit von mehr als 100 Knoten. Die Eckdaten des Hypercat Pleasure versprechen Adrenalin pur und setzten Maßstäbe im Freizeitboot-Bereich.

Die Reaktionen der High-Speed-Szene ließen nicht lange auf sich warten. Nachfrage kommt von allen Seiten – Bootinteressenten aus den USA, China und sogar der Karibik signalisierten bereits ihr Interesse.

Hypercat Pleasure Swecat Racing

Schalensitze und Karboneinbauten sorgen für Sicherheit

Angefangen hat das ganze 2016. Das schwedische Racingteam Swecat Racing wollte ein neues Offshore-Rennboot für das Team haben. Ein Boot, das ideal auf die neuen Mercury-400R-Motoren angepasst sein sollte.

Statt nur das alte Rennboot zu modifizieren, hat man bei Swecat Racing gleich ein ganz neues Boot zusammen mit den weltberühmten Konstrukteuren, Ocke und Ted Mannerfelt, konstruiert. Das Resultat sind zwei verschiedene Modelle; Hypercat Pleasure und Hypercat Racing.

Beide werden in Schweden entwickelt und produziert. "Pleasure" ist für den Freizeitmarkt und "normale Fahrer" bestimmt und soll ab Anfang 2019 in die Serienproduktion gehen. "Race" ist für das Offshore-Rennfahren geeignet und wird schon ab 2019 an den Rennen der XCAT-Serien teilnehmen.

Hypercat Pleasure Swecat Racing

Der gestufte Katamaran-Rumpf sorgt für gutmütige Fahreigenschaften selbst bei Geschwindigkeiten jenseits der 80-Knoten-Marke. Für den Vortrieb sorgen Mercury-Verados

Die ersten zwei Pleasure-Boote wurden verkauft, bevor sie gebaut waren. "Damit konnte das Projekt Fahrt aufnehmen und die Finanzierung stand vom Start weg auf einer soliden Basis", so Niklas Sjöö, Besitzer und Geschäftsführer von Swecat Racing.

Doch wie fährt sich so ein High-Tech-Renner für Freizeitpiloten? Ich bin die Erste außerhalb des eigentlichen Racingteams, die von der Werft das Vertrauen bekam, das neue Kraftpaket zu testen.

Den vollständigen Test lesen Sie in der April-Ausgabe von BOOTE, die es ab dem 20.03.19 am Kiosk gibt – für Abonnenten natürlich schon eher. 

Anna Sandgren am 14.03.2019