Invictus 250 CX Invictus 250 CX

Test: Invictus 250 CX

Zeitlose Schönheit

Ralf Marquard am 10.04.2020

Invictus 250 CX Ein schickes Multitalent, das nicht nur für Entdeckungs- und Badetouren taugt. Der Rumpf läuft im Kabbelwasser weich und nimmt auch Kurven souverän.

Vor etwa sechs Jahren tauchte die Bootsmarke Invictus zum ersten Mal auf den Messen auf. Seitdem haben der Konstrukteur Christian Grande und die Bootsbauer ordentlich Gas ge­geben und insgesamt sechs Modellserien entwickelt, die beginnen mit der kleinsten 190 FX und enden beim Flaggschiff Invictus 370 GT.

Unser Testboot gehört zur CXBaureihe, die vier Modelle umfasst, zwei mit Außenborder und zwei mit Innenborder. Wir fahren das kleinere Innenbordermodell, die 250 CX. Sie ist mit einem großzügigen Decksbereich und einer Kabine mit Doppelkoje und Vakuum-WC ausgestattet.

Fotostrecke: Invictus 250 CX

Letzteres kostet Aufpreis und kann in zwei Varianten geordert werden: entweder in einer Kiste in der Kabine oder separat in einem Extraraum gleich neben dem Eingang an Steuerbord. Diese Variante ist zwar mit gut 3000 Euro etwa doppelt so teuer wie die einfache Kabinenversion, ist aber natürlich aus Gründen der Privatsphäre durchaus sinnvoll.

Dieser Raum ist nicht riesig, doch für die 1,80 m große Person passabel. Es kann auch ein Waschbecken für den Schrank gegenüber am Niedergang geordert werden. Und in den lässt sich zusätzlich ein Kühlschrank (2100
Euro) integrieren. Die Kojen haben eine feste Polsterung und sind, wie bei solchen Booten üblich, nicht unterlüftet. Luft­zufuhr erhält die Kabine über seitliche Fenster und den Einstieg mit arretierbarer Schiebetür. Das Cockpit ...

Den vollständigen Test lesen Sie in der neuen Ausgabe von BOOTE. Ab dem 22.04.2020 hier erhältlich!

Ralf Marquard am 10.04.2020
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