Test Iron 767 Test Iron 767

Test: Iron 767

Ungezügelt

Johannes Erdmann am 24.08.2020

Mit dem respekteinflößenden Design eines Stealth Fighter und der Dynamik einer Lenkwaffe macht die Schwedin vor allem eines: Großen Spaß

Ist das ein Schlauchboot? Ein Me­ga­yacht-Tender? Oder gar ein schwimmender Abfangjäger der Wasserschutzpolizei? Die Iron 767 fällt auf, im Hafen wie auf See. Der gewaltige, das ganze Boot umschließende schwarze Gummiwulst, der edel anmutende Aufbau mit Knicken in Stealth-Manier, dazu der markante, gerade und gut gepolsterte "Ramm"-Bug und am Heck der klobige, weiß lackierte Evinrude-Außenborder.

Es ist tatsächlich schwer, die Iron 767 in irgendeine Schublade zu stecken. Ihre Eigenschaften sind so vielfältig, ihr Design ist so ungewohnt, dass jeder Spaziergänger hier an der Kieler Förde erst mal einen Moment verweilen und staunen muss: Was ist denn das eigentlich für ein Boot?

Entworfen als schneller Daycruiser für die schwedischen Schären, ist die Iron 767 als Flaggschiff der Serie ein echtes Multitalent. Sie bietet sowohl bis zu acht Fahrgästen bequem Platz für schnelle Ausflüge entlang der Küste, kann aber auch als Sportgerät seinem Fahrer Respekt ein­flößen. Denn mit dem 250-PS-Evinrude-Zweitaktmotor am Heck sprintet das Boot regelrecht los und erreicht in der Spitze bis zu 50 Knoten. Aber Speed ist nicht das Einzige, was die Iron 767 zu bieten hat.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der September-Ausgabe von BOOTE. Seit dem 19.8.2020 hier erhältlich!

Johannes Erdmann am 24.08.2020
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