Ferretti 500 Ferretti 500

Test: Motoryacht

Ferretti 500

Clare Mahon am 18.03.2021

In der neuen 500 vereinen Ferretti Yachts ihr gesamtes Expertenwissen mit unübersehbarer italienischer Eleganz

Ferretti Yachts weiß, dass Bootsbesitzer heute einfache Be­dienbarkeit und hohen Komfort von ihrer Yacht verlangen, unabhängig von Größe und Klasse. Sie wollen ein zuverlässiges, leicht zu steuerndes Boot mit sicherem und bequemem Zugang zum Wasser und jeder Menge Platz. Und das Ganze soll auch noch stilvoll aussehen.

Mit diesem Anforderungskatalog für das erste Modell der neuen Reihe wandte sich Ferretti für das sportlich-dynamische Äußere der Yacht an Filippo Salvetti und für das wohnliche Interieur an Ideaitalia. Der Auftrag lautete: eine familienfreundliche 50’ Flybridge Yacht, die bei allem gewohnten Komfort von zu Hause den gewissen Hauch von Abenteuer der Seefahrt nicht missen lässt. Die FY 500 ist der Beweis dafür, dass sich dieser unlösbar scheinende Widerspruch bei sorgfältiger Planung und starkem Sinn für Stil und Flair zu einem harmonischen Ganzen wandelt.

Ferretti 500

Die neue Ferretti 500

Die Badeplattform am Heck der FY 500 sieht nicht nur sehr einladend aus, sondern ist auch definitiv für Sonnen- und Bade­spaß geeignet. Sie hat eine Fläche von mehr als sechs Quadratmetern und Stauraum für Ausrüstung und "Toys", bietet sicheren und einfachen Zugang zum Wasser und ist durch symme­trische Stufen mit dem Cockpit verbunden – ein auch auf kleineren Booten willkommener Luxus.

Noch mehr Informationen? Den Test der Ferretti 500 mit technischen Daten und weiteren Bildern finden Sie in BOOTE-Ausgabe 04/2021 seit dem 17.03.2021 am Kiosk oder online im Delius Klasing-Shop.

Das Cockpit ist ganz auf Geselligkeit und maximales Vergnügen auf dem Wasser ausgerichtet. Was wie ein klassisches Ensemble von Sitzbank und Esstisch aussieht, lässt sich durch Ausklappen und Höhenverstellung des Tischs sowie Umklappen der Sitzbanklehnen einfach in eine große Sonnenliege und Lounge-Area verwandeln. Und wenn man die Sofapolster hochnimmt, gibt es noch mehr zu entdecken: Hinter einer Luke verbirgt sich ein Stauraum, der im Handumdrehen für die unterschiedlichsten Verwendungen nutzbar ist – sogar auch als Crew-Cabin.

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Clare Mahon am 18.03.2021
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