Nimbus C9 Nimbus C9

Test: Nimbus W9 und C9 im Vergleich

Voll im Trend

Ralf Marquard am 10.12.2018

Nimbus W9 gegen C9: Sie bauen auf dem gleichen Rumpf auf, haben aber unterschiedliche Layouts und Antriebsarten

„Auf einem Rumpf baut alles auf“ lautet die Formel, die Nimbus für seine 9er-Modellreihe W, T und C wählt und die aus Sicht der schwedischen Bootsbauer zum Erfolg führen soll. Alle drei Boote verfügen über die gleiche Rumpfschale.

Alles weitere wie Deck, Layout und Funktionalität sind individuell und dem Namen des jeweiligen Modells entsprechend gestaltet: Weekender, Tender und Commuter.

Fotostrecke: Nimbus C9

Der Kunde hat also die Wahl. Ein einfaches Konzept, das immer mehr Werften für sich entdeckt haben. Um hier Licht ins Dunkel zu bringen, testeten wir zwei Boote des Trios, die W9 und die C9, und nahmen natürlich auch die Unterschiede im Ausbau unter die Lupe.

Aber damit noch nicht genug, auch die Motorisierung ist flexibel, es werden nicht nur unterschiedliche Leistungen angeboten, sondern auch noch die Wahlmöglichkeit zwischen Innenbordern und den immer beliebter werdenden, leistungsstarken Außenbordern.

Fotostrecke: Nimbus W9

Für unser Testduo heißt das: Die Nimbus W9 fährt mit einem Mercury 350-Verado, der von einem Supercharger aufgeladen wird; die Schwester C9 mit einem hubraumstarken Volvo Penta 300-PS-V8-Benzin-Innenborder. Und der bringt mit seinem Z-Antrieb mit Duoprop auch schwerere Boote gut ins Gleiten. Aber auch der Stahlpropeller des Mercury erledigt seine Aufgabe überzeugend.

Aber erst mal zu den unterschiedlichen Layouts: Beide haben in der Bugkabine eine Doppelkoje. Ihre Abmessungen unterscheiden sich nur gering, anders sieht es beim Einstieg in die Kojen aus, denn hier hat die C9 eine tiefgezogene Kante, was das Reinkrabbeln in die Koje etwas schwieriger gestaltet als bei der Weekender-Ausführung. 

Den vollständigen Test lesen Sie in der Januar-Ausgabe von BOOTE, die es ab dem 19.12.18 am Kiosk gibt – für Abonnenten natürlich schon eher. 

Ralf Marquard am 10.12.2018