Pardo 50 Pardo 50

Test: Pardo 50

Open Flair

Peter Lässig am 15.10.2019

Mehr geht nicht – elegant, hochmodern, komfortabel und für jede Art von Wassersport geeignet. Außerdem schützt ein elektrisch ausfahrbares Bimini vor Sonne und Regen.

Pardo-Motor-Boote sind jung und machten 2016 schon ab Kiellegung vor und hinter den Kulissen auf sich aufmerksam, da man sie, was die Optik angeht, mit einer Fjord verwechseln könnte.

Die Werft Cantiere del Pardo ist ein alter Bootsbau-Hase und seit 1973 erfahren in der Produktion von Grand-Soleil-Segelbooten, was man dem Testboot Pardo 50 in allen Belangen anmerkt.

Sie ist das momentane Flaggschiff aus einer Modellreihe, in der noch eine Pardo 38 und 43 gebaut werden. Und über das Planungsstadium hinaus ist das neueste Modell, eine Pardo 58, die nächstes Jahr in Cannes auf der Bootsshow im Wasser die Aufmerksamkeit auf sich ziehen soll.

Porto Piccolo an der oberen Adria ist der Ausgangshafen. Die Wetteraussichten verheißen stürmische Bora mit Windstärken 6–7 Beaufort plus heftige Böen.

Im Hafen selbst macht einem der Wind nicht so viel zu schaffen, was die Manöver auf engem Raum begünstigt, und ich habe keine Mühe, mithilfe des Joysticks das Boot aus der Box zu fahren und Fahrt (5 kn) aufzunehmen. Draußen lasse ich die beiden Diesel von der Leine...

Fotostrecke: Pardo 50

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der November-Ausgabe von BOOTE. Ab dem 16.10.2019 hier erhältlich!

Peter Lässig am 15.10.2019