Sacs Rebel 47 Sacs Rebel 47

Test: Sacs Rebel 47

Gut in Form gebracht

Ralf Marquard am 16.07.2018

Wer Rauwasser-Komfort mit Leidenschaft verbinden will, liegt bei diesem ganz speziellen Offshorer richtig

Wer schon einmal auf dem Maaker- beziehungsweise Ijsselmeer unterwegs war und dort Bekanntschaft mit den steilen und kurzen Wellen gemacht hat, der kann sich in etwa vorstellen, wie das Maakermeer an unserem Testtag bei Windstärken um 5 Bft. aufgewühlt war. Damit bei langen Strecken dennoch die Freude am Fahren erhalten bleibt, benötigt man ein Boot mit guten Rauwasserqualitäten.

Sacs Rebel 47

Und hier kommt unser Testboot, die Sacs Rebel 47, ins Spiel, denn sie hat nicht nur einen tiefen V-Rumpf, sondern auch noch mit Spezial-Schaum gefüllte Schläuche, die beim Eintauchen in die Welle genau im richtigen Moment den nötigen Auftrieb geben.

Damit aber nicht genug, spezielle Offshore-Sitze federn den Fahrer und zwei Co-Piloten weich ab. Das Beste dabei: Sie lassen sich in der Härte verstellen und damit auf das jeweilige Gewicht und den gewünschten Komfort anpassen.

Uns haben sie auf jeden Fall vollends überzeugt, denn bei etwa drei Stunden Fahrzeit, hatten wir keine Rückenprobleme und immer noch viel Vergnügen beim Überspringen der Wellen. 

Sacs Rebel 47

Mit der See sind wir teilweise bei Vollgas – was immerhin über 40 kn sind – gedonnert. In die entgegengesetzte Richtung geht es mit 30 kn ebenfalls noch recht locker zur Sache.
Eine Besonderheit ist der Antrieb ...

Den vollständigen Test der Sacs Rebel 47 lesen Sie in der August-Ausgabe von BOOTE, die es ab dem 18. Juli 2018 im Handel gibt – für Abonnenten natürlich schon eher. 
Das Heft ist im DK-Shop erhältlich, oder Sie laden sich den Test direkt über den Link unten herunter.

Ralf Marquard am 16.07.2018