Zeelander Z 55 Zeelander Z 55

Test: Zeelander Z 55

Eine runde Sache

Peter Lässig am 18.08.2018

Mit ihrem Tumblehome-Heck erscheint ihr Aussehen klassisch, aber sie ist mit der neuesten Technik ausgestattet

Zeelander existiert seit 2003 in Groot-Ammers in den Niederlanden, wo die erste Zeelander, eine Z 44 auf dem Papier entstand und dann in der Türkei produziert wurde. Da aber die überwiegende Kundschaft aus den USA stammt, ging man zu Tiara in Michigan, um dort die 44er produzieren zu lassen.

Fotostrecke: Zeelander Z 55

Ein texanischer Kunde wollte aber etwas größeres, woraus die Zeelander Z 55 resultierte. Um dem Anspruch gerecht zu werden, dass holländische Boote auch in Holland gebaut werden sollen, besann man sich auf das Heimatland und beschloss Groot-Ammers zum Produktionsort der Zeelander-Boote werden zu lassen.

Mittlerweile ist hier schon eine Zeelander Z 66 vom Stapel gelaufen. Damit aber nicht genug, zukünftig sollen hier die Modelle Z 72 bis Z 80 gefertigt werden.

Das Aussehen von Zeelander-Booten stammt aus der Vergangenheit und ist ein Mix aus Lobster-Booten und Commuter-Booten.

Commuter bedeutet Pendler, und die hatten ihren Ursprung Anfang des vorigen Jahrhunderts in den USA, als die Reichen und Schönen ein Transportmittel brauchten, um schnell von ihren Wohnungen auf Long Island in die Büros von Manhattan New York zu gelangen. Commuter wurden rasch zum Inbegriff für schnelle Yachten, Luxus, komfortables Reisen und galten vor allem als Statussymbol.

Den vollständigen Test lesen Sie in der September-Ausgabe von BOOTE, die es ab dem 15.08.18 am Kiosk gibt – für Abonnenten natürlich schon eher. Oder Sie laden sich das PDF zum Test weiter unten herunter. 

Peter Lässig am 18.08.2018