Lichter, Leuchten und Laternen Lichter, Leuchten und Laternen

Lichter, Leuchten und Laternen

Lichter, Leuchten und Laternen

boote Redaktion am 05.01.2011

Bisher durften nur Navigationslichter an Bord gefahren werden, die den amtlichen Segen des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) hatten. Doch bei den Zulassungen für LED-Navigationslichter tut sich was. Wir sagen, welche Sie sich an Bord holen dürfen.

Lichter, Leuchten und Laternen

Aus Frankreich: Navigationslichter von Mantagua.

Nur die Laternen, die die strengen Prüfungen in den Lichtlabors an der Hamburger Bernhard- Nocht-Straße bestanden hatten, bekamen das begehrte BSH-Zertifikat.

Heute werden neben der international anerkannten Steuerradzulassung (Wheelmark) auch die nationalen Zulassungen anderer Länder akzeptiert. So kann zum Beispiel ein in Polen zugelassenes Navigationslicht problemlos auf einem deutschen Sportboot gefahren werden.

Vorausgesetzt die polnische Zulassung stammt von der dortigen anerkannten nationalen Zulassungsstelle. Wir sagen, welche Lichter zurzeit auf dem Markt sind, welche ersteller welche Zulassung haben und welche Institutionen berechtigt sind, Zulassungen zu erteilen.

LOPO LIGHT

Zulassung in Deutschland: ja.

Die Produktpalette des dänischen Herstellers ist in zwei Kategorien, für Boote bis 12 m und bis 50 m Länge, geteilt. Dabei stehen neben den klassischen Seiten-, Top- und Heckleuchten auch Zwei- beziehungsweise Dreifarbenlaternen zur Auswahl.

Die Gehäuse sind – je nach Modell – aus Aluminium oder Edelstahl gefertigt, wobei die LEDs im Inneren mit Epoxyharz vergossen sind. Das macht die Konstruktionen wasserdicht.

Ein Grund, weshalb unter anderem die schwedische Marine ihre U-Boote mit Lopo-Lights-Leuchten ausstattet.

Die gesamte Übersicht können Sie sich hier als Original-PDF auf 5 Seiten herunterladen.

boote Redaktion am 05.01.2011