Was kostet der Spaß? Was kostet der Spaß?

Was kostet der Spaß?

Was kostet der Spaß?

Ralf Marquard am 18.10.2010

Immer wieder heiß diskutiert: die jährlichen Betriebskosten. Wir zeigen an drei Beispielen, wie viel man fürs Bootfahren ausgeben muss. Die Wahl fiel dabei auf ein 3,80-m-Schlauchboot (Yam), ein 18-Fuß-Bowrider (Larson 180 Sport) und ein 26-Fuß-Kajütboot (Nidelv 26).

Was kostet der Spaß?

Man kann auch mit kleinen Booten viel Spaß haben.

Was, du hast ein Boot, dann musst du ja reichlich Geld haben! Dass unser Bootfahren nicht zu den günstigsten Sportarten gehört, ist kaum von der Hand zu weisen, dass man jedoch gleich Millionär sein muss, stimmt keinesfalls.

Es muss ja nicht immer ein Neuboot sein. Zum Schnuppern für Neueinsteiger sind in der Regel Gebrauchtboote sogar erste Wahl, denn wer noch keine genaue Vorstellung vom richtigen Boot hat, geht mit einem gebrauchten ein geringeres Risiko ein.

Ausschlaggebend sind jedoch nicht nur die Anschaffungskosten, sondern zusätzlich noch die Unterhaltkosten.

Um Letztere herauszufinden, haben wir drei Beispielboote gewählt und bei Marinas, Winterlagerplätzen und Servicebetrieben nach Preisen gefragt.

Den gesamten Beitrag können Sie sich hier als kostenloses Original-PDF auf 4 Seiten herunterladen.

Ralf Marquard am 18.10.2010