Raymarine Docksense Raymarine Docksense

Technik: Anlege-Hilfe Raymarine Docksense

Anlegen wie von Zauberhand

Peter Lässig am 08.07.2019

Raymarine Docksense: Mit virtueller Realität und Technologie aus der industriellen Fertigung lassen sich auch letzte Ängste spielerisch überwinden.

Unser Boot ist eine Insel auf dem Wasser, Entspannung pur für die ganze Familie, Boot fahren macht Spaß. Was für eine heile Welt, wäre da bloß nicht die Sache mit dem Anlegen und den engen Platzverhältnissen im Hafen. Schon der Gedanke, in selbigen hineinzufahren und an die Schäden, die beim Anlegen entstehen können, weil der Wind aus der falschen Richtung bläst, lässt bei vielen Skippern den Blutdruck stark ansteigen. Mit anderen Worten: Stress!


Ein Skipper verfügt über Hilfsmittel, die Anlegemanöver erleichtern. Das sind beispielsweise Bug- und Heckstrahlruder, bei Doppelanlagen gegenläufige Propeller oder Pod-Antriebe. Letztere hängen
achtern unter dem Rumpf und können unabhängig voneinander angesteuert werden. Sie vereinen in sich Antrieb und
Ruder, und je nachdem, wie man diese Pods befehligt, kann damit ein Boot in jedwede Richtung gefahren werden, auch seitlich. Das Ganze wird von einem Computer überwacht und mithilfe eines Joysticks ausgeführt.


Und auf diesen Pod-Antrieben mit Joysticksteuerung aufbauend, entwickelte Raymarine Docksense. Und damit wird jedes Anlegemanöver zur absolut stressfreien Angelegenheit.

Raymarine Docksense

Genau genommen handelt es sich um ein System, das Anlegemanöver unterstützt, und ganz genau genommen ist es ein Antikollisionssystem.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der August-Ausgabe von BOOTE.

Hier erhältlich ab dem 17.Juli.2019. 

Peter Lässig am 08.07.2019