Radarantennen Radarantennen

Zubehörtest: Radarantennen

Scharfe Impulse

Olaf Schmidt am 12.03.2020

Bei modernen Radarantennen haben Sie die Wahl zwischen zwei Techniken: Puls oder Pulskompression. Das Bild wird auf dem Kartenplotter dargestellt. Vier Modelle im Test

Nacht, schlechte Sicht, ein enges Fahrwasser mit unbeleuchteten Tonnen und daneben noch Netz­bojen – wer wünscht sich da nicht ein Radar? Weder Preis noch Stromverbrauch stellen bei den aktuellen Geräten ein
großes Hindernis dar:

Zwischen rund 1700 und 2400 Euro kosten die Radar­antennen zu den Plottern aus dem Test in BOOTE 1/20. Wer beides zusammen kauft, erhält bei diversen Händlern günstige Pakete.

Wir haben die modernsten Modelle der vier großen Hersteller für Navigationselektronik einem Praxistest unterzogen.

Furuno nimmt dabei eine Sonderrolle ein, denn sein Radar ist nicht wie die der Mitbewerber auf einen Plotter desselben Herstellers angewiesen: Es arbeitet auch mit Navigationssoftware auf dem iPad zusammen. Zur Teilnahme der Firma Navico: Diese ist der Hersteller von B&G, Simrad und Lowrance.

Das Radar dieser Marken unterscheidet sich dabei nur im Aufdruck; Technik und Preis sind bei allen drei gleich, und sie lassen sich untereinander tauschen. Zu beachten ist generell, dass die Radare nicht mit allen Plottern aus dem jeweiligen Hause zusammen funktionieren.

Kompatibel sind durchweg nur die ...

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der neuen Ausgabe von BOOTE! Ab dem 18.03.2020 hier erhältlich!

Olaf Schmidt am 12.03.2020