Rettungswesten Rettungswesten

Zubehörtest

Rettungsballon

Hauke Schmidt am 07.09.2019

Automatikwesten der 150-Newton-Klasse gehören zur Grundausrüstung jedes Boots. Sie sollen auch bewusstlose Personen vor dem Ertrinken bewahren. 16 Modelle im Test.

Gut und günstig – oder teurer und sicherer, groß oder klein? Wer auf der Suche nach einer Rettungs­weste ist, kann aus dem Vollen schöpfen.

Rund 15 Anbieter sind auf dem deutschen Markt vertreten. Und das in der Regel mit deutlich mehr als einem Modell – es besteht also reichlich Auswahl.


Einen Anhaltspunkt bietet die norm­gerechte Einteilung nach Auftrieb und Einsatzzweck.

Die EN ISO 12402 sieht für See­reviere die Stufen 150 Newton und 275 Newton vor – wobei die Klassen nach dem jeweiligen Mindestauftrieb benannt sind.

Die Westen be­sitzen in der Regel jedoch mehr Volumen, was die Hersteller werbewirksam in den Produktnamen deutlich machen.

Rettungswesten

Westen der 150-Newton-Stufe gelten als Basisausstattung für seegehende Boote, laut Norm sollen sie ohnmachtsicher und für die allgemeine Anwendung geeignet sein. Ohnmachtsicher bedeutet in diesem Zusammenhang, dass Mund und Nase des Trägers zuverlässig über Wasser gehalten werden und eine bewusstlos im Wasser treibende Person in Rückenlage gedreht beziehungsweise gehalten wird.

Knackpunkt hierbei ist die Formulierung "allgemeine Anwendung"... 

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Den vollständigen Artikel  lesen Sie in der neuen Ausgabe von BOOTE. Ab dem 18.09.2019 hier erhältlich

Hauke Schmidt am 07.09.2019