Spree für Boote ohne UKW-Funk gesperrtFoto: Google Maps

Recht Spree für Boote ohne UKW-Funk gesperrt

 

5.4.2012, Lesezeit: 1 Minute

Berlin: Wegen einer Zahl von Großbaustellen wird auf der innerstädtische Spree ab dem 6. April bis auf weiteres eine UKW-Sprechfunkpflicht eingeführt.

  Regierungsviertel am Spreebogen: Dieser Abschnitt der Spree-Oder-Wasserstraße gehört ebenfalls zu gesperrten Bereich.Foto: Google Maps
Regierungsviertel am Spreebogen: Dieser Abschnitt der Spree-Oder-Wasserstraße gehört ebenfalls zu gesperrten Bereich.
  Regierungsviertel am Spreebogen: Dieser Abschnitt der Spree-Oder-Wasserstraße gehört ebenfalls zu gesperrten Bereich.Foto: Google Maps
Regierungsviertel am Spreebogen: Dieser Abschnitt der Spree-Oder-Wasserstraße gehört ebenfalls zu gesperrten Bereich.

Schlechte Nachricht für viele Hauptstadtskipper und Chartergäste: Wie das Wasser- und Schifffahrtsamt Berlin mitteilt, wird auf der innerstädtischen Spree ab dem 6. April bis auf Weiteres eine UKW-Sprechfunkpflicht eingeführt. Für Sport- und Kleinfahrzeuge, die keine betriebsbereite Funkanlage an Bord haben, wird die Spree-Oder-Wasserstraße dagegen auf dem Abschnitt zwischen Lessingbrücke (SOW-km 12,0) und Mühlendammschleuse (SOW-km 17,8) täglich von 9 bis 19 Uhr gesperrt.

Als Grund werden mehrere Großbaustellen angegeben, etwa der Neubau der Rathausbrücke, der Bau der U-Bahnlinie U5, Uferarbeiten an mehreren Stellen und Bauarbeiten im Spreekanal. Die daraus resultierenden Behinderungen und Einschränkungen für den Schiffsverkehr machen die Absprache per Funk zwingend nötig. An den entsprechenden Stellen wird die Sperrung mit den entsprechenden Schifffahrtszeichen angezeigt. Betroffen sind damit auch die öffentlichen Liegestellen bei SOW-km 15,3 und im Spreekanal bei km 1,6.