Nordsee: Hochseeinsel HelgolandFoto: Christian Tiedt

Nordsee: Hochseeinsel Helgoland

 

12.2.2015, Lesezeit: 7 Minuten

Klare Kante: Deutschlands einzige Hochseeinsel liegt nicht gerade um die Ecke. Gibt es einen besseren Grund für einen Abstecher nach Helgoland?

Ganz weit weg – zumindest gefühlt: Deutschland einzige Hochseeinsel Helgoland.
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Foto: Christian Tiedt
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Ganz weit weg – zumindest gefühlt: Deutschland einzige Hochseeinsel Helgoland.

Deutschlands einzige Hochseeinsel macht ihrem Ruf auch dann alle Ehre, wenn die Nordsee mal nicht mit Urgewalt von Westen anrollt: Es gibt diese stillen Tage. Fast spiegelglatt liegt das Meer dann zu Füßen der lotrechten, roten Felsen und der Blick reicht weit in alle Himmelsrichtungen. Doch soweit man blickt, das Festland bleibt hinter dem Horizont verborgen.

Das einmalige Flair Helgolands zieht im Sommer nicht nur Scharen von Seevögeln an, sondern auch Urlauber. Die meisten kommen als Tagesgäste mit den Seebäderschiffen aus Büsum, Cuxhaven oder Bremerhaven, werden mittags mit den Börtebooten der Insulaner von der Reede an Land gebracht und kehren am Nachmittag wieder an Bord zurück. Das Klirren der Ankerketten in den Klüsen läutet dann die schönste Tageszeit ein. Denn wenn der letzte Ausflugsdampfer auf Heimatkurs ist, kehrt auf der Insel schlagartig Ruhe ein.

Ein guter Grund, um auf eigenem Kiel nach Helgoland zu kommen, für ein paar Tage zu bleiben und die langen, hellen Abende zu genießen – entweder bei Spaziergängen entlang des Klippenrandes auf dem Oberland, oder in einem der zahlreichen Restaurants des Unterlandes bei einer Portion "Knieper". Weiter weg vom Alltag kann man sich in Deutschland kaum fühlen! Was Sie bei einem Törn bedenken müssen, wo Sie festmachen können und was die Insel zu bieten hat, haben wir auf den folgenden Seiten zusammengefasst.

  Übersichtkarte von Helgoland und Düne.Foto: Christian Tiedt
Übersichtkarte von Helgoland und Düne.
  Übersichtkarte von Helgoland und Düne.Foto: Christian Tiedt
Übersichtkarte von Helgoland und Düne.

1 Südhafen

Der Südhafen bietet die meisten Liegeplätze für Sportboote. An den Steigern auf der Westseite der Anlegerbrücke und vor der Ostkaje wird längsseits festgemacht, in der Hauptsaison (besonders an den Wochenenden) auch in Päckchen, die schnell ein Dutzend Boote umfassen können. Landleinen mit ausreichender Länge sollten deshalb an Bord sein. Die Anmeldung erfolgt umgehend im Hafenbüro (WSA-Dienstgebäude am Tonnenhof an der Westkaje, dort sind auch aktuelle nautische Informationen ausgehängt; Tel. 04725-81 59 30, UKW-Kanal 67). Für größere Boote können Liegeplätze an der Nordkaje zugewiesen werden, Westkaje und beide Dämme sind der Berufsschifffahrt vorbehalten, etwa dem Seenotkreuzer "Hermann Marwede" am Ostdamm. Bei grünem Schild können auch die Plätze des WSC Helgoland auf der Ostseite der Brücke (mit Fingerstegen) belegt werden. Zur Ostkaje hin ist der Grund jedoch untief; hier liegen noch Trümmer des gesprengten U-Bootbunkers. Anmeldung hier im Clubhaus oben an der Brücke (Das, mit der unübersehbaren Blondine unter dem Giebel! Tel. 0170-707 28 09, www.wsc-helgoland.de)

2 Hafengelände

Das heutige Hafengelände wurde erst vor rund 100 Jahren für einen Kriegshafen aufgespült. Nach dem Zweiten Weltkrieg lag ein Großteil des Geländes lange brach, wird aber derzeit durch Versorgungsbetriebe für die Windkraftindustrie neu erschlossen und bebaut. Der Hubschrauberlandeplatz wird für SAR-Einsätze von den Sea Kings der Deutschen Marine genutzt.

3 Binnenhafen

In der südlichen Ecke des kleinen Hafenbeckens (keine Liegeplätze!) befindet sich die Sportboottankstelle der Jörn Rickmers GmbH (Diesel und Super, Abgabe auch in Kanistern, Tel. 04725-64 06 74, www.rickmers-online.de), gleich neben dem gut sortierten Yachtausrüstungshandel der Firma. Außerdem wird die Kaimauer von den bunten Hummerbuden gesäumt, in denen die Inselfischer früher ihre Gerätschaften und Fangkörbe lagerten. Heute gibt es hier Souvernirs und leckere Helgoländer Spezialitäten. Der Binnenhafen ist auch Liegeplatz der Börteboote.

4 Unterland

Bunte Häuser wie aus dem Baukasten und Straßen so eng, dass nicht nur Autos, sondern sogar Fahrräder auf der Insel tabu sind (Ausnahme für Schulkinder). Und doch gilt das dichtgedrängte Ensemble als "blaue Mauritius" der deutschen Nachkriegsarchitektur. Optisch vielleicht nicht mehr jedermanns Sache, aber auf jeden Fall einzigartig. Hotels, nette Restaurants (locker: "Düne Süd", Lung Wai 41; interessant: "Rickmers Galerie Restaurant", Am Südstrand 2) und Geschäfte für den zollfreien Einkauf mit umfangreichem Sortiment, etwa an Zigarren oder Whiskeys. Touristeninformation (Lung Wai 28, Tel. 04725-813 70, www.helgoland.de), Edeka (Siemens-Terrasse 170). Nordseeaquarium (Alfred-Wegener-Institut, Kurpromenade 201, www.awi.de/de/entdecken/aquarium). Fahrstuhl und Treppe zum Oberland.

5 Nordosthafen

Der Nordosthafen ist die Heimat der Motorbootabteilung des WSC Helgoland. Moderne Schwimmsteganlage mit Fingerstegen (siehe Bild unten), Gästeplätze vorhanden, Sanitärgebäude. Hafenmeister: Tel. 0160-420 94 82, www.wsc-helgoland.de

6 Erlebnisbad und Inselmuseum

Schwimmen war gestern, Wellness ist heute: Im modernen Mare Frisicum Spa kann man sich nach der Überfahrt treiben lassen: Innen- und Außenbecken, Meerwasser bis 30° C Temperatur, Saunalandschaft (Kurpromenade, www.helgoland.de). Die Geschichte der Insel wird im Museum nebenan anschaulich erzählt (Kurpromenade 8, www.museum-helgoland.de)

7 Nordostland

Im Rahmen des wahnwitzigen Projektes "Hummerschere" wurde das Nordostland Ende der 1930er Jahre aufgespült. In seiner Nordecke steht heute die Jugendherberge Helgoland, und im Schatten der Felsen wurde der Fußballplatz des Inselvereins VFL Fosite angelegt – wegen der herben Witterung mit Kunstrasen...

8 Oberland

Was hier wächst, wird vom Westwind flach gehalten. Kleine Bäume oder Sträucher findet man nur in den alten Bomben- und Sprengtrichtern, die das einstmals ebene Plateau zu einer wilden Hügellandschaft geformt haben. Vom Klippenrandweg ist jedoch gut zu erkennen, dass auf Helgoland auch im Frieden nichts ewig hält – die Erosion des porösen Gesteins lässt sich nicht aufhalten. Die Bewohner des Lummenfelsens stört das kaum: Basstölpel, Dreizehenmöwen und Trottellummen brüten in der steilen Wand und machen das kleinste Naturschutzgebiet Deutschlands zur Attraktion. Zwischen Siedlung und Kliffkante steht auch das einzige Gebäude der Insel, das den Krieg überstanden hat: der Hochbunker der ehemaligen Flakleitstelle. Heute rotiert das Seefeuer Helgoland an der Spitze – mit 35 Millionen Candela Lichtstärke. Außerdem erwähnenswert: die (für Helgoländer Verhältnisse) legendäre "Diskothek Krebs" (Norderfalm 321) und die Torten im "Falm-Café" gleich gegenüber.

9 Lange Anna

Dem Wahrzeichen Helgolands wurde schon oft das baldige Ende vorhergesagt, noch steht der 48-Meter-Felsen aber fest an seinem Platz. Langfristig werden Sicherungsmaßnahmen den Einsturz jedoch nicht verhindern können; zu sehr nagen Stürme und Frost am roten Sandstein. Der Name soll von einer hoch aufgeschossenen Kellnerin stammen, die zu Kaisers Zeiten auf der Insel bediente – und die Fantasie anregte, denn schnell war vergessen, dass der Felsen eigentlich "Mönch" genannt wurde.

10 Düne

Helgolands Badeinsel ist per Fähre (Katamaran "Witte Kliff", Fahrzeiten: www.helgoland.de) mit der Hauptinsel verbunden, ansonsten ist der recht große Dünenhafen für andere Fahrzeuge gesperrt. Der kleine Flughafen bietet ganzjährige Linienverbindungen zur Festlandsküste (Bremerhaven/Heide, www.fliegofd.de). Zu den Strandbesuchern auf der Düne gehören auch Seehunde und Kegelrobben.

Die Ansteuerung der Insel

Die Deutsche Bucht ist ein vielbefahrenes Revier. Wer einen Weg vom Festland nach Helgoland absteckt, muss die Großschifffahrtswege im Auge behalten. Das gilt besonders im Bereich der Verkehrstrennungsgebiete (VTG), Flussmündungen und Reeden. Helgoland ist Bundesschutzhafen und bei jedem Wetter und zu jeder Tageszeit anzulaufen. Wenn es "draußen" nicht mehr auszuhalten ist, wird niemand abgewiesen. Irgendwo findet sich immer ein Platz. Orientierungspunkt bei Nacht ist dabei das weiße Seefeuer des Leuchtturms auf dem Oberland).

Das Meer um Helgoland herum ist flach, besonders im Norden: Der alte Felssockel der Insel liegt hier dicht unter der Oberfläche und zeigt, wie groß sie war, bevor die Elemente ihr zermürbendes Spiel begannen (siehe Karte oben). Das sogenannte "Felswatt" fällt im Bereich der heutigen Küste sogar bei Ebbe trocken, ein nicht nur nautisch tückischer Bereich, sondern auch wichtiger Lebensraum für bedrohte Arten – etwa den Helgoländer Hummer. Die weitflächige, und mit Kardinaltonnen bezeichnete Sperrung der Rifffläche macht also doppelt Sinn und muss unbedingt beachtet werden.

Die Ansteuerung wird in der Regel von Süden zwischen den Kardinaltonnen "Helgoland-Ost" und "Düne-Süd" erfolgen. Das leicht versetzte Kardinal-Tonnenpaar "1"/"6" markiert die schmale Durchfahrtsöffnung in der gesperrten Fläche. Nach Nordwesten erfolgt nun die Einfahrt in den Vor- und Südhafen, nach Norden geht es zur Südreede und zum Nordosthafen. Der Leuchtturm Düne bezeichnet Nord- und Südansteuerung mit weißen Leitsektoren.

Reede und selbst Hafenbecken sind ebenfalls noch immer mit Unterwasserhindernissen gespickt: Wracks, abgesprengte Felstrümmer, Reste von Festungs- oder Kaianlagen, natürliche Untiefen (besonders Steine) und die entsprechenden Tonnen machen genaue Vorbereitung mit der Karte und sorgfältige Navigation vor Ort selbst bei Tag unerlässlich – etwa bei der Zufahrt zum Binnenhafen mit der Tankstelle