Burgund, Frankreich Burgund, Frankreich
Frankreich

Frankreich: Burgund

Bodo Müller am 13.08.2012

Burgund ist nicht nur bekannt für gute Weine. Wo der Canal de Bourgogne in die Yonne mündet, liegen schöne Städte, wo die Uhren langsamer ticken.

Burgund, Frankreich

Auf dem Canal de Bourgogne und der Yonne durch die Region Burgund.

Fotostrecke: Frankreich: Burgund

Die Charterstation von France Fluviale befindet sich in der Kleinstadt St.-Florentin am westlichen Teil des Canal de Bourgogne (Kanal von Burgund). Diese berühmte französische Wasserstraße mit einer Länge von 242 km und 115 Schleusen überwindet die europäische Wasserscheide zwischen Atlantik und Mittelmeer. Seit ihrer Fertigstellung im Jahre 1843 können Schiffe von Paris via Seine und Yonne aufwärts zum Kanal von Burgund und dann abwärts via Saône und Rhône bis Marseille fahren.

Burgund, Frankreich

Auf dem Canal de Bourgogne und der Yonne durch die Region Burgund.

Für uns stellt sich die Frage: Wohin in einer Charterwoche fahren? Auf dem Kanal von Burgund in Richtung Süden? Oder westwärts, wo nach 19 Kilometern der Kanal in den Fluss Yonne mündet?

Der freundliche Vercharterer Steve Adams schlägt den Gewässerführer Guide Fluvial auf: „Der schönste Teil des Kanals von Burgund liegt im Süden bei Dijon. Bis dorthin braucht man One-way zehn Tage. Da ihr nach einer halben Woche das Boot zurückbringen müsst, seht ihr nicht viel vom Kanal. Steuert ihr jedoch westwärts zum Dreieck von Migennes, wo der Kanal in die Yonne mündet, seid ihr im Herzen Frankreichs mit schönen, alten Städten. Ihr könnt One-way fahren und das Boot in unserer Basis in Vermenton abgeben.“

Burgund, Frankreich

Auf dem Canal de Bourgogne und der Yonne durch die Region Burgund.

Die Entscheidung ist gefallen, wir wollen in Richtung Westen zum Fluss Yonne. In der Kleinstadt St.-Florentin kaufen wir in einem urigen Delikatessenladen ein paar Lebensmittel. Der Ladenbesitzer besteht darauf, dass wir diverse Weine probieren. Er referiert auf Französisch über Rebsorten und Anbaugebiete. Wir antworten deutsch oder englisch. Obwohl keiner den anderen versteht, unterhalten wir uns prächtig.

Das Zentrum des 5000-Seelen-Ortes St.-Florentin ist schnell durchschritten. Das einzige Lokal, das Samstagabend offen hat, heißt Kebab-Ali. Der Besitzer stellt gerade die Plastikstühle hoch, während seine verschleierte Frau den Betonfußboden wischt. Ali spricht einen Mix aus Deutsch und Englisch, stellt uns Plastikmöbel auf den Gehsteig und wirft den Grill wieder an. Während die Sonne romantisch über dem Kanal von Burgund versinkt, serviert Ali das Menü auf Plastiktellern. Es ist reichhaltig und schmeckt gut.

Morgens fahren wir auf dem Kanal von Burgund westwärts. Erstes Ziel ist die Stadt Migennes, wo der Kanal in die Yonne mündet. Er besteht im Wesentlichen aus Schleusen. Dazwischen schnurgerade – man kann auch sagen langweilige – Kanalstrecken. Die Platanen, die noch vor Jahren die Wasserstraße säumten und beschatteten, wurden abgeholzt, weil sie krank waren. Eine neue Anpflanzung von Bäumen ist nie erfolgt. Die trübe Kanal-brühe stinkt in der Mittagssonne. Einziges Highlight sind die Güterzüge, die am Südufer über die Gleisanlage parallel zum Kanal rattern ...

Wir legen in Migennes an. An der Stadtpier gibt es Strom und Wasser. Migennes ist der wichtigste Eisenbahnknotenpunkt südlich von Paris. Am Bahnhof, gegenüber unserem Liegeplatz, kommen permanent Züge an, fahren ab oder werden rangiert. In der Stadt, die man nicht unbedingt schön nennen muss, gibt es mehrere Läden sowie am Kanalufer gleich zwei Kebab-Tempel.

Vormittags legen wir in Migennes ab, passieren die Schleuse Laroche und verlassen damit den Kanal von Burgund. Wir fahren auf dem Fluss Yonne, einem schiffbaren Nebenfluss der Seine. Mit der Strömung navigieren wir talwärts nach Nordwesten. An Steuerbord kommt der Ort Laroche-St.-Cydroine auf. Am Flussufer gibt es einen Anleger; ein Schild wirbt für ein Restaurant mit Terrasse am Ufer. Ein malerischer Fleck, vielleicht gibt es ja doch noch das schöne Lokal am Fluss, wo man schlemmen kann wie Gott in Frankreich?

Wir gehen längsseits. Es ist Mittagszeit. Zwar gibt es eine Terrasse am Ufer, jedoch ohne Tische und Stühle. Das Restaurant befindet sich im Obergeschoss eines alten Hauses, welches von der Straße her zugänglich ist. Die Chefin empfängt mich mit dem Reservierungsbuch. „Nein,“ sage ich, „wir haben nicht reserviert. Wir haben bei Ihnen mit dem Boot angelegt und möchten gern unten auf der Terrasse speisen.“ „Unmöglich, Sie müssen reserviert haben. Am Fluss wollen wir eine Bar einrichten, Essen gibt es dort nicht.“ Etwas desillusioniert kaufen wir in dem kleinen Ort Baguette und Salami und legen wieder ab.

Die Reise auf dem Fluss Yonne ist landschaftlich viel reizvoller als der von uns befahrene Teil des Kanals von Burgund. Der Fluss erscheint relativ sauber, die Landschaft ringsum ist hügelig, und auf den Feldern sind überwiegend Rebstöcke gepflanzt. Über die Schleusen Epineau und Pechoir nähern wir uns der über tausend Jahre alten Stadt Joigny. Schon von Weitem grüßen die Türme der imposanten Kirchen Saint-André, Saint-Thibault und Saint-Jean. Vor uns liegt die berühmte Steinbogenbrücke Le Pont Saint-Nicolas, die es schon im 13. Jahrhundert gab.

Wir steuern unter der Brücke hindurch und machen am Südufer in der Marina Quai du Port au Bois fest. Schräg gegenüber vom Liegeplatz lesen wir die Werbung des Restaurants „La Côte St.-Jacques“. Laut unserem Guide Fluvial soll es zu den Top-Lokalen in Frankreich gehören und täglich geöffnet haben. Eine neuer Versuch, wie Gott in Frankreich zu speisen.

Um einige Erfahrungen reicher, rufe ich an, um einen Tisch zu reservieren. Eine freundliche Dame erklärt mir, dass das „St.-Jacques“ zu den besten Restaurants Frankreichs zähle. Ich bitte um Reservierung eines Tisches. Das sei leider unmöglich, weil montags das „St.-Jacques“ geschlossen habe. Ich will gerade auflegen, als mir die Dame den Tipp gibt, in das „Le Rive Gauche“ zu gehen. Es liegt auf der anderen Seite der Yonne, nur wenige Schritte von der Marina entfernt. Das „Le Rive Gauche“ sei das zweitbeste Restaurant – ob in Joigny oder ganz Frankreich blieb sie mir schuldig.

Morgens unternehmen wir einen Spaziergang durch das mittelalterliche Zentrum von Joigny. Dann wenden wir unser Boot und fahren auf der Yonne wieder bergauf bis Migennes. Dort lassen wir die Einfahrt in den Kanal von Burgund buchstäblich links liegen. Auf der jetzt schmaler werdenden Yonne fahren wir nun stromauf nach Süden. Am frühen Nachmittag laufen wir in die Schleuse La Gravière ein.

Der Schleusenwärter ist ein 25 Jahre junger Lockenkopf mit knallroten Haaren. Kaum hat er die Tore geschlossen, kommt er mit seiner Gitarre zu uns ans Boot und fragt, ob er uns ein französisches Lied spielen darf. Ich frage ihn, ob er Jacques Brel kenne. Seine Augen leuchten. Er greift in die Saiten und singt voller Leidenschaft das Chanson „Dans le port d’Amsterdam“.

Drei Kilometer südlich der Schleuse liegt das Dorf Bassou. Hier erfand ein Weinbauer zur Zeit der französischen Revolution eine französische Spezialität, die heute in die ganze Welt verschickt wird. Geplagt von den Schnecken in den Weinbergen, machte er aus der Not eine Delikatesse. Er garte die Weinbergschnecken und „versiegelte“ sie in ihrem Gehäuse mit einer speziellen Knoblauch-Petersilien-Butter.

Die Firma Billot schrieb eine sensationelle Erfolgsgeschichte und beliefert heute Königshäuser und Gourmet-Tempel auf der ganzen Welt. Längst gibt es in Burgund nicht mehr genügend Weinbergschnecken, um den Bedarf zu decken. Inzwischen werden die Tiere lebend aus China importiert und dann als echte französische Schnecken weiterverkauft. Dienstags bis samstags kann man im Dorf Bassou in der Firma Billot fertig präparierte Weinbergschnecken erwerben beziehungsweise vor Ort verkosten. Guten Appetit!

Wir kommen abends bis zur Kleinstadt Gurgy. Am Flussufer entlang des Ortes können überall Boote längsseits gehen, und es gibt Säulen für Strom und Wasser. Der schöne und ruhige Platz bietet sich zum Übernachten an. Nur wenige Schritte sind es bis zu einem großen modernen Supermarkt.

Nur zehn Kilometer und fünf Schleusen weiter südlich liegt die Stadt Auxerre, seit 1500 Jahren das wirtschaftliche, politische und religiöse Zentrum von Burgund. Yachten machen am rechten Flussufer in der Mari-na Aquarelle südlich der Pont Jean More fest. Es gibt Strom, Wasser und sanitäre Anlagen. Für unser 9-m-Boot zahlen wir ganze 9,65 Euro. Und das wunderschöne, mittelalterliche Auxerre ist nur eine Fußgängerbrücke weit entfernt. 

Innerhalb der alten Stadtmauern von Auxerre findet man eine Fülle von architektonisch interessanten Bauwerken. Das schönste davon ist die Kathedrale Saint-Étienne. 1215 wurde mit dem Bau begonnen, sie gilt als das Hauptwerk der burgundischen Gotik. Der berühmte mittelalterliche Uhrturm La Tour de l’Horloge liegt heute in der viel besuchten, autofreien Shoppingmeile. Und zwischen dem historischen Stadtkern und dem Quai de
la Marine, dem Westufer der Yonne, gibt es etliche schöne Lokale – ohne Tischreservierung und Gourmetmenü – wo man zu moderaten Preisen wunderbar essen kann.

Bisher fuhren wir stromaufwärts auf dem regulierten Fluss Yonne. Ab dem südlichen Ortsausgang von Auxerre heißt die Wasserstraße jetzt „Canal du Nivernais“. Dieser Kanal folgt zwar weiterhin dem Lauf der Yonne, nutzt auch streckenweise dasselbe Flussbett, ist aber durch Wasserbauwerke vom strömenden Gewässer abgetrennt. Weiter oben, wo die Yonne stark mäandert, wurde parallel dazu ein eigenes Kanalbett gebaut.

Der 174 Kilometer lange Kanal mit seinen 81 Schleusen wurde 1843 fertig gestellt und ermöglicht einen durchgehenden Schiffsverkehr vom Tal der Loire bis nach Paris. Wirtschaftlicher Hintergrund war der enorme Bedarf an Bau- und Brennholz der französischen Metropole. Aufgrund der kleinen Schleusen und des geringen Tiefgangs wird der Canal du Nivernais zwischen Auxerre und der Loire nur noch von Sportbooten befahren.

Südlich von Auxerre offenbart er seine malerische Schönheit. Der von Wäldern und Weinbergen gesäumte Fluss führt sauberes Wasser. Nur selten begegnen wir einem anderen Boot und haben das Gefühl, allein unterwegs zu sein. Abgesehen von den stets freundlichen Schleusenwärtern, bekommen wir nur wenige Menschen zu Gesicht.

Nach dem letzten Schleusenzug kurz vor 18 Uhr suchen wir südlich des Dorfes Bailly einen Liegeplatz. Bailly ist eines der drei großen Zentren des Weinanbaus in Burgund. Aber im idyllisch gelegenen Dorf finden wir keine Stelle zum Anlegen. Etwa 300 Meter weiter südlich entdecken wir dann jedoch einen Schiffsliegeplatz, der zum Weinkeller Bailly Lapierre gehört. Den sollte man sich ansehen!

Bailly Lapierre ist mit einer unterirdischen Fläche von vier Hektar vermutlich der größte Weinkeller der Welt. Ursprünglich war es ein unterirdischer Steinbruch, in dem der Naturstein für die Kathedrale von Notre-Dame in Paris gewonnen wurde. Später wurden hier die Steine für weltliche Prachtbauten der Seine-Metropole aus dem Berg geschlagen und verschifft.

Seit 1972 gehört das unterirdische Labyrinth der Winzergenossenschaft von Bailly. Hier lagert und reift bei gleich bleibender Temperatur das flüssige Gold aus Burgund.  Spitzenprodukt ist der Crémant de Bourgogne, für den 430 Winzer ihre Trauben abliefern. Nach 18 Monaten entstehen daraus 3,5 Millionen Flaschen Schaumwein, der auch nach Deutschland exportiert wird. Der Weinkeller ist nur wenige Meter von der Anlegestelle entfernt und kann besichtigt werden. Den Beginn der letzten Führung um 17.30 Uhr haben wir leider verpasst, aber zum wesentlichen Teil kommen wir noch rechtzeitig: zur Verkostung der Burgunder Weine. Sehr empfehlenswert!

Südlich von Bailly verläuft der  Kanal in einem separaten Bett parallel zum immer reißender werdenden Bergfluss Yonne. Die Landschaft ist nur dünn besiedelt – eine atemberaubende  Stille und Einsamkeit im Herzen von Frankreich. Wir passieren die malerische Siedlung Vincelles, vier Kilometer weiter südlich folgt das mittelalterliche und von Festungsgräben umgebene Dorf Cravant.

Wir legen in dem kleinen Hafen an und fragen, ob wir Trinkwasser bunkern dürfen. Kein Problem, sagt die Frau in der Touristen-Info und bringt uns einen aufgerollten Gartenschlauch, der bis zu unserem Boot reicht. Nein, wir brauchen nichts dafür zu zahlen, auch kein Liegegeld. Stattdessen reicht sie uns eine Mappe über die historischen Festungsanlagen des Dorfes Cravant, die wir uns ansehen sollten.

Inzwischen fühlen wir uns sehr wohl in diesem einsamen Teil von Burgund mit seiner kleinen Wasserstraße, den alten Dörfern am Ufer und den freundlichen und gelassenen Menschen. Man hat das Gefühl, dass hier die Uhren langsamer ticken.

Zwei Kilometer südlich von Cravant müssen wir leider den Canal du Nivernais verlassen. Ein 3,8 km langer Stichkanal führt nach Osten zur Kleinstadt Vermenton, dort befindet sich die zweite Charterbasis von France Fluviale. Gerade haben wir uns in dieses schöne Land verliebt, da ist die Reise bereits zu Ende.

WAS SKIPPER WISSEN MÜSSEN

Die Firma Der Familienbetrieb bietet seit 1993 führerscheinfreien Bootsurlaub auf den Binnengewässern Frankreichs an. Die Charterfirma unterhält die Stützpunkte St.-Florentin und Vermenton in Burgund  sowie Capestang am Canal du Midi. Das kleine Unternehmen legt großen Wert auf persönlichen Service und gute Qualität. Neben den hochwertigen Booten vom Typ Linssen (29.9 bis 34.9 Fuß) werden auch regional typische Hausboote für 4 bis 8 Personen angeboten.

Infos und Buchung: France Fluviale, Burgundy Cruisers SARL, 1 Quai du Port, 89270 Vermenton, France; Tel.: 0033-(0)3-868 154 55, www.francefluviale.com. France Fluviale ist Mitglied von Linssen Boating Holidays (LBH), ein europaweites Netzwerk der Vercharterer von Linssen-Yachten: www.linssenboatingholi days.com

Das Boot Die von uns gecharterte Linssen 29.9 Sedan ist ein klassischer Stahlverdränger in edlem Design, mit dem man zwischen den leicht lädierten Plastik-Hausbooten auf den französischen Binnenwasserstraßen positiv auffällt. Das Boot hat vorn eine komfortable Doppelkabine mit Nasszelle (Dusche) sowie separatem WC. Der großzügige Salon verfügt über eine reichlich ausgestattete Pantry. Der Steuerstand ist innen. Dank des riesigen Schiebeluks über die gesamte Salonbreite kommt bei Schönwetter Cabrio-Feeling auf.  Wir übernahmen das Boot in einem optisch und technisch einwandfreien Zustand.

Technische Daten: Lüa 9,35 m, Büa 3,35 m; Motor: Volvo Penta 40 kW (55 PS), (für Charterbetrieb gedrosselt), Spritverbrauch etwa 4 l/h. Wochenpreise: 1300–2000 Euro, plus rund 200 Euro für Betriebsstoffe und Gas.

Tipps für den Törn

  • Sehenswerte alte Städte mit gut erhaltenen historischen Zentren sind vor allem Joigny und Auxerre. In Letzterer sind die Kathedrale Saint-Étienne sowie der Uhrturm L’Horloge herausragende Werke der burgundischen Gotik.
  • Im Dorf Bassou (Fluss Yonne, km 18, linkes Ufer) liegt wenige Meter vom Ufer entfernt die Manufaktur Billot, die nach Burgunder Tradition Weinbergschnecken zubereitet und in alle Welt verschickt. Die Schnecken können vor Ort gekauft und verkostet werden, und zwar dienstags bis samstags von 10 bis 12 und von 14 bis 18 Uhr. Tel. 0386-733 700.
  • Am Canal du Nivernais liegt bei km 163 das sehr schöne Dorf Bailly, 300 Meter südlich davon befindet sich der Schiffsanleger des berühmten Weinkellers Bailly Lapierre. Der  größte unterirdische Steinbruch des Mittelalters hat eine Fläche von vier Hektar. Hier wurden unter anderem die Natursteine für die berühmte Kathedrale Notre-Dame in Paris gewonnen. Vor rund einhundert Jahren wurde der Steinbruch stillgelegt und diente von 1927 bis 1970 der Champignonzucht. Seit 1972 ist er Weinkeller – vermutlich der größte der Welt. Öffentlich zugänglich. Von Mitte März bis Mitte November tägl. Führungen von 14:30 bis 17:30 Uhr. www.bailly-lapierre.fr

Törnliteratur

  • Hanne Müntinga, Michael Niessen: Hausbooturlaub Frankreich, Edition Maritim, Hamburg, 19,90 Euro.
  • David Edwards-May: Binnengewässer Frankreichs, Edition Maritim, Hamburg, 49,90 Euro.
  • Guide Fluvial Nr. 11 Bourgogne Nivernais, Wasserstraßen-Atlas (Kanal von Burgund, Fluss Yonne, Canal du Nivernais) mit allen notwendigen nautischen Informationen sowie einer Beschreibung der Sehenswürdigkeiten auf Französisch, Englisch und Deutsch. An Bord vorhanden.

Törnetappen

  • St.-Florentin – Migennes  19 km
  • Migennes – Joigny  9 km
  • Joigny – Bassou – Gurgy  21 km
  • Gurgy – Auxerre  10 km
  • Auxerre – Bailly  12 km
  • Bailly – Vermonton  13 km

Gesamt:  84 km, Schleusen: 33

Bodo Müller am 13.08.2012