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Reise:Bretagne

Bonjour soleil

Gerald Penzl am 09.05.2020

Kleines und großes Meer: Der Golf von Morbihan und die Bucht von Quiberon im sonnigen Süden der Bretagne sind ein Paradies für Wassersportfans. Ein Revier mit zwei völlig unterschiedlichen Seiten

Die schlechte Nachricht zuerst: Asterix, der kleine Gallier, der so gerne römische Soldaten verprügelt,
ist kein PR-Botschafter der Bretagne mehr. Seinen Job hat ein gewisser Kommissar Dupin übernommen.

Dieser von einem deutschen Krimiautor frei erfundene Gesetzeshüter löst nicht nur mysteriöse Mordfälle, er macht seine Leser auch mit den touristischen Highlights der Bretagne vertraut. Seitdem bereisen rund 50 Prozent mehr Deutsche die Region im Westen Frankreichs.

Und trotzdem ist das Mor-Bihan, das "kleine Meer", wie die Bretonen das 120 Quadratkilometer große langunenartige Gewässer, das im Süden der Bretagne in die Bucht von Quiberon mündet, nennen, auch im Jahr acht des Monsieur le Commissaire zumindest für deutsche Freizeitskipper noch immer so etwas wie Mare incognito – ziemlich unbekannt.

François blickt auf die Uhr. "Monsieurs", drängt er, "in einer halben Stunde schließt die Brücke Pont de Kérino. Also los! Allez! Allez! Sonst sitzen wir hier noch bis zur nächsten Flut im Hafen fest." Das lassen wir uns nicht zweimal sagen...

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Fotostrecke: Bretagne

Gerald Penzl am 09.05.2020