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Ostsee: Sieben Hafentipps

Christan Tiedt am 23.04.2021

Klein, aber fein: Häfen, die noch nicht jeder kennen wird oder gar angelaufen hat. Alle haben ein gewisses Etwas, das man aufgrund ihrer Lage oder geringen Größe allein nicht unbedingt vermuten würde

Unsere Auswahl reicht vom gemütlichen Langballigau an der Flens­burger Förde über die dänischen Erbseninseln im Schatten Bornholms bis zum geheimnisvollen Örö, einer Schäre im Südwesten Finnlands, die überhaupt erst seit wenigen Jahren wieder betreten werden darf. Sieben Häfen, die stellvertretend stehen für das große Ganze – für die bunte Vielfalt der Ostsee und ihrer Reviere. Ihre genaue Lage kann der Karte auf der vorhergehenden Seite entnommen werden.

Noch mehr Informationen? Das Ostsee-Journal finden Sie in BOOTE-Ausgabe 05/2021 seit dem 21.04.2021 am Kiosk oder online im Delius Klasing-Shop.

CHRISTIANSØ Dänemark

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Von so überschaubarer Ausdehnung sind die Eilande des Archipels im Nordosten Bornholms, dass sie auf Dänisch Ertholmene genannt werden – "Erbseninseln". Die Größte im Bunde trägt dagegen einen königlichen Namen: Christiansø. Nur durch ein schmales Fahrwasser wird sie von ihrer Nachbarin Frederiksø getrennt, und in diesem natürlichen Kanal befinden sich auch die Liegeplätze des Gasthafens. So voll kann es im Sommer werden, dass man vor lauter Päckchen beinahe trockenen Fußes von Ufer zu Ufer gelangt. Schlimm ist das nicht. Denn die "Erbsen" sind so schön, dass man sie auch "Perlen" nennen könnte. www.christiansoe.dk

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Christan Tiedt am 23.04.2021
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