Der Umbruch in der Mobilität ist eingeläutet. Nicht nur immer mehr Automobilhersteller entwickeln neue Antriebe mit Elektro-motoren, sondern auch die Bootsindustrie denkt um. Auch die Pebbles 3.2 ist mit ihrem elektrischem Außenborder umwelt-freundlich unterwegs.
Die einen sehen es als Konjunkturbremse, die anderen als ein probates Mittel, Lärm und Abgase zu reduzieren. Gemeint ist das Sonntagsfahrverbot. Doch nicht alle Bundesländer akzeptieren die neue Regel. Mit einem Kommentar von Herbert Engelmohr, Rechtsexperte des AvD.
Sie heißen Este, Lühe, Schwinge, Oste, Stör, Krückau und Pinnau. Sie schlängeln sich durch verträumte Landschaften am Unterlauf der Elbe – zur Überraschung aller, die den Weg von der Industrie-Wasserstraße Elbe in die Nebenflüsse finden. Heute besuchen wir zunächst Este, Lühe und Schwinge.
Paragon-Boote stammen aus Finnland und sind seit Kurzem ein weiteres Zugpferd der Nimbus-Familie. Für die Zukunft plant die Werft Boote von 25 bis 43 Fuß zu bauen, momentan existieren jedoch erst zwei Modelle. Eins davon ist die Paragon 31.
Der Fall sorgte in Wassersportkreisen für viel Aufsehen: Im Mai vergangenen Jahres waren auf der Unterelbe nahe der Ostemündung zwei Menschen ums Leben gekommen, als ihr selbst gebautes Boot kenterte.
Größe allein ist es nicht: Als Verdränger ausgelegt und 75 t schwer, bevorzugt die neue Bandido 66 eine langsame Gangart. Ganz nach dem Motto „Eile mit Weile.“
Die italienische Sessa-Werft hat wieder zugeschlagen und ihre inzwischen nun einundzwanzig Modelle zählende Palette um ein feines Stück erweitert. Die Sessa C43 ist das perfekte Kajütboot für einen Urlaub zu viert.
Hinein ins Herz der „Grünen Insel“: Mit dem Charterboot
auf dem Shannon – irische Kultur, idyllische Natur und tiefschwarzes Bier. Oft sind die Fenster in die Vergangenheit am Shannon auch für Bootsurlauber gut zu erreichen.
Geschwindigkeit ist keine Hexerei: der stark aufgekimmte Rumpf der Aora Mystik 44 bietet Rauwasserkomfort und ist mit den beiden 425-PS-Dieselmotoren genauso schnell, wie der Name verspricht.
„Abenteuer Kanada“: Von der Gletscherküste Grönlands führte die zweite Etappe des Abenteuer liebenden Ehepaars Harald und Sylvia Paul im vergangenen Sommer bis nach Labrador. Auf einem 11 m langen Stahlverdränger wagten sie den Törn durch die Eisberge.
Bootsbau, made in Poland? Das war in den Neunzigerjahren preiswerte Massenware in kleinen Größen. Die Zeiten haben sich geändert. Die Galia 620 Cruiser: Komfort und Sicherheit kosten Aufpreis.
Mecklenburg-Vorpommern, Ostsee, Trailer und Boot: Neben dem großen Charterangebot in Berlin und den Brandenburgischen Gewässern, das wir in BOOTE 1/2010 vorgestellt haben, sind die Gewässer Mecklenburg-Vorpommerns die zweite auch inter-national bedeutende Charterregion in Deutschland.
Stama 37: mit leistungsstarken VW-Motoren ist die sizilianische Open-Yacht auf Deutschlandtour. Beim Test lernten wir ihre Stärken in den Fahreigenschaften kennen. Verbesserungen bei den Installationen sind noch möglich.
„Blaues Paradies“, Teil 1: Mit dem Charterboot im Frühsommer über Obere Havel und Müritz von Werder bis nach Waren. Wir haben das „Paradies“ im vergangenen Sommer mit zwei Charter- törns durchquert.
Formula 45 Yacht: die „schnelle“ Lösung des Problems. Wer glaubt, die weltweite Finanzkrise würde an der Bootsbranche spurlos vorbeigehen, wird seit gut einem Jahr eines Besseren belehrt.
Flybridge- oder Performance-Yacht? Nie war die Entscheidung schwerer als heute. Die Charakterisierung in „komfortabel und sportlich“ ist schon lange nicht mehr haltbar. Die Sunseeker Predator 60 hält eine explosive Mischung bereit.
Schnelle Boote werden langsam, Komfort und Sicherheit nehmen ab, allein der Spritverbrauch zeigt steigende Tendenz. Die Ursache ist immer die gleiche: falscher Trimm. Es sind nicht nur Neulinge, die bei dem Thema resigniert das Handtuch werfen.
Action und extreme Akrobatik: Beim „Jetski Freestyle“ ist alles erlaubt – Hauptsache, die Show stimmt! Als Sprung-schanzen für Mike Hoffman und seine Kollegen dienen Heckwellen, Rampen oder Stromschnellen.
… David Clavadetscher, Geschäftsführer des Schweizerischen Bootbauerverbandes, zu einer neuen Kampagne des nautischen Gewerbes mit altem Namen „go boating“.