Die Petromax LM500 vereint traditionelles Design mit zeitgemäßer LED-Technologie und vielfältigen Funktionen für den Alltag an Bord. Mit einer maximalen Leuchtkraft von 500 Lumen und stufenloser Dimmbarkeit passt sich das Licht flexibel an verschiedene Situationen an. Die Farbtemperatur kann von warmweiß (2200 Kelvin) über neutralweiß (3000 Kelvin) bis hin zu kaltweiß (5000 Kelvin) eingestellt werden. Damit ist die Lampe sowohl für gemütliche Abende im Cockpit als auch für die intensive Beleuchtung bei Wartungsarbeiten ideal geeignet.
Die LED-Laterne ist nach IP44-Standard zertifiziert. Das bedeutet Schutz gegen Spritzwasser und Fremdkörper ab 1,0 Millimeter Durchmesser. Mit dem optional erhältlichen zusätzlichen Akku erreicht die LM500 eine Laufzeit von bis zu 160 Stunden im Energiesparmodus. Das entspricht fast einer Woche Dauerbetrieb. Die integrierte Powerbank-Funktion ermöglicht das gleichzeitige Aufladen von Smartphones oder Tablets über den USB-Anschluss. Die digitale Anzeige informiert jederzeit über Akkuladestand, gewählte Lichtfarbe und -intensität sowie die verbleibende Laufzeit. Die robusten Drehregler sind dem Design der klassischen Petroleumleuchte Petromax HK500 nachempfunden.
Dank des klassischen Designs fügt sich die LM500 optisch gut in traditionelle Yachtinterieurs ein. Gleichzeitig ermöglicht die moderne Technik flexible Anwendungen:
Mit dem separat erhältlichen Zubehör wie Transporttasche und Ersatzakkus lässt sich der Funktionsumfang noch erweitern. Die Vorteile der LED-Technik gegenüber dem klassischen Brennstoff sind: keine Brandgefahr, keine Abgase in der Kabine und kein zusätzlicher Brennstoff (der auch auslaufen kann).
Die LED-Laterne ist aus Aluminiumguss gefertigt, misst 277 mal 142 mal 157 Millimeter und wiegt 1,2 Kilogramm. Im Lieferumfang ist die Laterne, ein Ladekabel und die Bedienungsanleitung. Der Preis für die Petromax LM500 beträgt 119 Euro.

Redakteur Test & Technik
Michael Rinck war das Kind, das nach der Schule direkt aufs Wasser wollte – Segeltraining, Regatten, Hauptsache nass. Diese Vorliebe machte er zum Beruf: Erst als Segellehrer auf der Alster (während des Studiums), dann ab 2014 in der YACHT-Redaktion. Dort hat er im Bereich Test & Technik seine Berufung gefunden: Segelboote und Sicherheitsequipment testen. Was besonders bei Rettungswesten und MOB-Systemen bedeutet, dass er mehr Arbeitsstunden im Wasser treibend verbringt als die meisten Menschen im Büro sitzend. Höhepunkt: eine ganze Nacht in der Rettungsinsel auf der Ostsee. Seine Familie hat inzwischen durchgesetzt, dass Urlaubstörns auf der eigenen Fahrtenyacht deutlich trockener ablaufen.