Boots-PflegeEdelstahl-Reiniger für glänzende Ergebnisse

Michael Rinck

 · 11.06.2025

Boots-Pflege: Edelstahl-Reiniger für glänzende ErgebnisseFoto: Wichard
Edelstahl-Pflege Wichinox
Das bewährte Wichinox-Pflegemittel gibt es jetzt als Gel. Die neue Formel macht es einfacher, schwer erreichbare Stellen zu behandeln. Es eignet sich zur Reinigung und Passivierung von Edelstahl.

Wichard hat sein bekanntes Edelstahlpflegemittel Wichinox weiterentwickelt und bietet es jetzt als Gel an. Die neue Konsistenz erleichtert besonders die Anwendung an schwer zugänglichen Stellen. Wie das Vorgängerprodukt dient Wichinox weiterhin zur Reinigung und dauerhaften Versiegelung von rostfreiem Stahl in maritimen Umgebungen.

Angewendet wird Wichinox an Decksbeschlägen wie Ankerbeschlag oder an Bug- und Heckkorb, um matte Stellen oder Verfärbungen durch Flugrost zu beseitigen. Das Gel lässt sich einfach und präzise auftragen. Anwender tragen eine dünne Schicht auf die zu behandelnde Oberfläche auf und lassen es je nach Verschmutzungsgrad 10 bis 15 Minuten einwirken. Anschließend wird das Gel mit klarem Wasser abgespült. Für hartnäckige Verschmutzungen kann der Vorgang wiederholt werden. Die Gelkonsistenz verhindert ein zu schnelles Ablaufen an vertikalen Flächen. So kann das Pflegemittel effizienter wirken.

Bei der Anwendung sind Schutzhandschuhe und eine Schutzbrille zu tragen. Das Produkt enthält ätzende Substanzen und sollte nicht mit Haut oder Augen in Kontakt kommen. Das Gebinde enthält 250 Milliliter des Pflegemittels und kostet 26,10 Euro.

Ähnliche Wirkung erzielen Produkte mit Oxalsäure, hier muss aber mit deutlich längeren Einwirkzeiten gerechnet werden: Antigilb von Yachtcare, Rostflecken Entferner von Yachticon und Stain Remover von International.



Michael Rinck

Michael Rinck

Redakteur Test & Technik

Michael Rinck war das Kind, das nach der Schule direkt aufs Wasser wollte – Segeltraining, Regatten, Hauptsache nass. Diese Vorliebe machte er zum Beruf: Erst als Segellehrer auf der Alster (während des Studiums), dann ab 2014 in der YACHT-Redaktion. Dort hat er im Bereich Test & Technik seine Berufung gefunden: Segelboote und Sicherheitsequipment testen. Was besonders bei Rettungswesten und MOB-Systemen bedeutet, dass er mehr Arbeitsstunden im Wasser treibend verbringt als die meisten Menschen im Büro sitzend. Höhepunkt: eine ganze Nacht in der Rettungsinsel auf der Ostsee. Seine Familie hat inzwischen durchgesetzt, dass Urlaubstörns auf der eigenen Fahrtenyacht deutlich trockener ablaufen.

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