Mo-jetWasserstrahlmodul für Fahr- und Tauchspaß mit bis zu 30 Knoten

Sören Gehlhaus

 · 08.07.2024

mo-jet: Das Wasserstrahl-Modul wird mit Body- ...
Das innovative Wasserstrahlmodul Mo-jet besteht aus vier Komponenten und bietet dank starkem E-Motor und Akkus bis zu 40 Minuten Fahr- und Tauchspaß

Mo-jet nennt sich ein Wasserstrahlmodul, das aus vier Komponenten besteht: Heckteil, Jetantriebsstrang mit 14,7 Kilowatt starkem E-Motor und zwei je 8,5 Kilogramm schweren Akkus. Ein Batteriepaar soll dank Flüssigkühlung bis zu 40 Minuten Fahr- und Tauchspaß bieten und innerhalb von 45 Minuten an zwei Haushaltssteckdosen vollgeladen sein.

Abtauchen und Surfen mit dem Mo-jet

Kombiniert wird die Basis mit drei verschieden Bug-Shapes: für das Abtauchen und das Surfen im Stehen sowie flach auf dem Bauch oder den Knien liegend mit bis zu 30 Knoten. In Arbeit ist sogar ein RIB-Zusatz, in das sich mo-jet einfügt und für 24 Knoten sorgen soll. Hinter dem Norderstedter Unternehmen stehen unter anderen Benjamin Köhnsen, Ex-Investmentbanker und Mitgründer von Lampuga, und Markus Zey, Enkel von Soichiro Honda, dem Gründer des gleichnamigen Weltkonzerns.

Zey meldete kürzlich das siebte Patent für mo-jet an, einen kostengünstigen Adapter, der alle Typen aufblasbarer Boote mit der modularen Fahreinheit verbindet. Die Surf-Variante listet mo-jet für 10 600 Euro inklusive Notaus, Halteleine und Fernsteuerung mit Gasgriff.


Sören Gehlhaus

Sören Gehlhaus

Stellvertretender Chefredakteur BOOTE EXCLUSIV

Sören Gehlhaus wurde 1981 in Berlin geboren und besegelte auf Jollen die Unterhavel, in den Ferien den Ratzeburger See und die Ostsee auf „Dickschiffen“. Zeitgleich mit dem Beginn des Studiums in Lübeck trat 2001 das Kitesurfen auf den Plan, und die intensive Ausübung des neuen Sports sorgte für den beruflichen Schwenk zum Journalismus. Nach Volontariat beim b&d Verlag in Hamburg folgten viele Jahre der redaktionellen Arbeit für ein Kitesurf-Magazin und 2018 der Wechsel zu BOOTE EXCLUSIV.

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