Die E-Foil-Schmiede, die als Spin-off von Audi mit dem Kompositboard e-Tron startete, richtet sich nun mit dem 14 499 Euro teuren Hyperfly an Einsteiger und Cruiser. Das aufpumpbare Board wurde nach dem Prinzip Scooter um eine Steuersäule erweitert.
Dabei geht es nicht nur um das Festhalten an der Lenkstange, ebenso wichtig ist die daraus vorgegebene Gewichtsverteilung. Denn die entscheidet maßgeblich über Abheben und konstanten Flug. Am Lenker ist mittig ein Display montiert, außen ein Finger-Gashebel, mit dem E-Surfer ähnlich wie bei Jetskis die Last regulieren. E-Motor und Impeller sitzen voll ummantelt in der Fuselage, wodurch keine Gefahr besteht, in rotierende Teile zu geraten.
Auch das neue iBoard bringt einen doppelten Vorteil mit sich: Zum einen schrumpfen die 230 Liter zum Lagern an Bord auf etwa ein Fünftel der Größe, zum anderen fällt man bei einem Sturz weicher. Noch mehr Fahrsicherheit soll sich mit Aerofoils Anti-Breach-System einstellen, das auf dem Display vor Touchdowns oder Rodeoritten warnt. Wer sicher im Foil-Modus unterwegs ist, greift flugs mit einer Hand an die Säule zum Trinkflaschenhalter oder Trockenbeutel.

Stellvertretender Chefredakteur BOOTE EXCLUSIV