TrinkwasserKompakter Wasseraufbereiter – der Mobile Pro von Spot Zero

Sören Gehlhaus

 · 16.07.2024

Trinkwasser: Kompakter Wasseraufbereiter – der Mobile Pro von Spot ZeroFoto: Hersteller
Rolli: Der Mobile Pro Mini eignet sich für Yachten bis 14 Meter, misst 30 x 30 x 72 cm. Räder machen ihn mobil
Der Hersteller Spot Zero bewirbt den Mobile Pro als kompakten Wasseraufbereiter für Yachten mit dem Ziel, absolut rückstandsfreies Trinkwasser zu produzieren

Spot Zero bewirbt seine Wasseraufbereiter als „die kompaktesten auf dem Planeten“. Der Mobile Pro ist gut 112 Zentimeter lang, 75 Kilogramm schwer und richtet sich an Eigner von Yachten mit Längen zwischen zwölf und 18 Metern. Ziel ist es, absolut rückstandsfreies „spot zero“-Trinkwasser zu produzieren.

Filter und Membranen werden lückenlos bei ihrer Arbeit überwacht, die Daten erscheinen auf einem LCD-Bildschirm. Bedient wird das Gerät über einen Touchscreen, ähnlich wie der eines Smartphones. Dank seiner (abnehmbaren) Räder und des Griffs lässt sich der Alukasten leicht verschieben, Gummifüße halten ihn sicher auf dem Cockpitboden. Die Mini-Version gibt es bereits, der Pro ist für rund 3775 Euro ab Oktober 2024 erhältlich.

Was es bei sauberem Trinkwasser an Bord zu beachten gilt

Sauberes Trinkwasser an Bord von Sportbooten ist von entscheidender Bedeutung für die Gesundheit und das Wohlbefinden der Crew und Passagiere. Aufgrund der begrenzten Ressourcen an Bord ist es wichtig, das Wasser regelmäßig zu filtern, zu desinfizieren und zu überwachen, um sicherzustellen, dass es frei von Verunreinigungen und Krankheitserregern ist. Viele Boote sind mit speziellen Wasseraufbereitungssystemen ausgestattet, die das Meerwasser oder Wasser aus Flüssen und Seen in Trinkwasser umwandeln. Es ist auch wichtig, darauf zu achten, dass die Tanks, Leitungen und Armaturen sauber gehalten werden, um Verunreinigungen zu vermeiden. Nur so kann sichergestellt werden, dass alle an Bord ausreichend mit sauberem und gesundem Trinkwasser versorgt sind.


Sören Gehlhaus

Sören Gehlhaus

Stellvertretender Chefredakteur BOOTE EXCLUSIV

Sören Gehlhaus wurde 1981 in Berlin geboren und besegelte auf Jollen die Unterhavel, in den Ferien den Ratzeburger See und die Ostsee auf „Dickschiffen“. Zeitgleich mit dem Beginn des Studiums in Lübeck trat 2001 das Kitesurfen auf den Plan, und die intensive Ausübung des neuen Sports sorgte für den beruflichen Schwenk zum Journalismus. Nach Volontariat beim b&d Verlag in Hamburg folgten viele Jahre der redaktionellen Arbeit für ein Kitesurf-Magazin und 2018 der Wechsel zu BOOTE EXCLUSIV.

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