Wia 350Elektrisches Reisemobil mit Überraschungseffekt

Jan-Ole Puls

 · 27.06.2026

Sie ist die kleinste Wia, die mit einer Kabine gebaut wird. Das Farbkonzept ist auffällig, kann aber je nach Wunsch verändert werden.
Foto: Wia Yachts
​Die Wia 350 ist ein reines Elektroboot, das für Wochenendtouren ausgelegt wurde, und will dabei kräftig auffallen. Im Test in Belgien zeigt sie weitere große Überraschungen.

Themen in diesem Artikel

​Als wir den Yachthafen De Spaan­jerd in Belgien betreten, fällt ein Boot schon von Weitem auf. Der Tag ist regnerisch und grau, alles ist trist – bis auf die Wia 350. Ihr außergewöhnliches und zugleich auffälliges Design ist sofort der Blickfang Nummer eins. Mit klassischen Linien und Farben hat das Boot nicht allzu viel zu tun. Ein klarer Vorteil für die Designer des Bootes: Ihnen wurde freie Hand gelassen, was der Betrachter dem Design an einigen Stellen auch ansieht.

Die Testfahrt

Das Wetter soll noch schlechter werden, daher fangen wir unseren Test sogleich mit der Probefahrt an. Leise schiebt sich die 350er aus der Box. Kein Dieselklappern, keine Abgaswolke, stattdessen hört man fast nur das Wasser am Rumpf. „Ist das nicht schön?“, kommentiert Stefan Naust, der die Modelle der Werft unter anderem in Deutschland vertreibt, das Fahrgefühl. Die ungarische Werft Wia setzt bei ihrem neuen 10,70-Meter-Cruiser konsequent auf elektrisches Reisen in Binnenrevieren und geschützten Küstengewässern. Und das Konzept funktioniert erstaunlich gut.

Im Testboot arbeiten zwei optionale 10-kW-Elektromotoren von Bellmarine statt des serienmäßigen einzelnen 20-kW-Antriebs. Beim Einlegen der Fahrstufe fehlt zunächst dieses typische Gefühl, das man sonst kennt: Kein spürbares Einkuppeln, kein Druckpunkt und auch keine erkennbare Neutralstellung, außer dass der Hebel im 90-Grad-Winkel nach oben zeigt. Er wird widerstandslos einfach nach vorne geschoben, und das Boot fährt los. Das wirkt im ersten Moment ungewohnt, gehört bei diesem System aber dazu und ist auf allen Booten so, die mit Bellmarine ausgerüstet sind, kommentiert die Werft. Nach kurzer Eingewöhnung funktioniert aber auch das problemlos. Beim Fahren selbst füllt die Wia 350 ihre Punkteliste wieder mit Pluspunkten auf.

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Sie reagiert sauber auf kleine Steuerbewegungen und bleibt auch in engen Häfen gut kontrollierbar. Das kräftige Bugstrahlruder hat genügend Reserven, um den Sechstonner auch bei mehr Wind sauber zu drehen oder längsseits anzulegen. Im Test zeigte sich zudem, dass selbst kleine Crews mit dem Boot pro­blem­los zurechtkommen dürften. Optional gibt es zusätzlich ein Heckstrahlruder, nötig erscheint uns das aber nicht.

Überraschungseffekte bei der Wia 350

Besonders positiv überrascht haben die Seeeigenschaften. Während des Tests zog eine Gewitterwolke durch das Revier und baute kurze, spitze Wellen von rund 40 bis 60 Zentimetern Höhe auf. Genau das, was man eigentlich beim Elektroboot nicht haben möchte, gerade wenn es mit maximal 6,5 Knoten durch die Gegend fährt. Die Wia schlug sich jedoch erstaunlich souverän. Der Rumpf arbeitet sich ruhig durchs Wasser, das Boot bleibt gut kontrollierbar und ist gar nicht so stark windanfällig, wie man es bei dem hohen Aufbau vermuten könnte, und hielt Spritzwasser weitgehend vom Deck fern. Das haben wir nicht erwartet, und das ist absolut überzeugend.

Bis etwa 3,5 Knoten läuft die Wia angenehm ruhig. Nur bei rund 900 Umdrehungen in der Minute und etwa vier Knoten entsteht ein kleiner Vibrationsbereich, der im Test spürbar war. Oberhalb und unterhalb dieses Bereichs verschwindet das Zittern wieder. Das kann am Bewuchs des Unterwasserschiffes oder am Propeller liegen. Insgesamt bleibt der Fahreindruck aber entspannt und angenehm leise. Genau das ist schließlich einer der größten Reize dieses Modells. Statt Motorengeräusch dominiert unterwegs das Wasserrauschen. Die Lautstärke war nie über 60 Dezibel messbar. Im Vergleich: Das entspricht in etwa dem Prasseln von normalem Regen. Viele Boote mit Verbrennungsmotoren erreichen diesen Wert schon bei etwa 1.000 Umdrehungen in der Minute.

Aber natürlich: Die Wia ist kein Boot für Eigner, die schnell unterwegs sein wollen. Die Reise­geschwindigkeit liegt eher im gemütlichen Bereich, die Höchstgeschwindigkeit beträgt rund 13 Stundenkilometer. Dafür passt die Reichweite zum Konzept. Mit der serienmäßigen 40-kWh-Batterie sind bei fünf Knoten etwa 32 Seemeilen mit einer Akkuladung machbar. Wer schneller fährt, reduziert die Reichweite naturgemäß deutlich. Bei Vollgas bleiben gerade einmal elf Seemeilen über. Für typische Binnenreviere, mit nicht allzu viel Strömung oder um zum Baden auf dem heimischen See zu fahren, reicht das aber völlig aus. Wer mehr Kapazität braucht, kann sie erhöhen. Das Upgrade enthält dann auch Lithium-Eisenphosphat-Akkus, kurz LiFePO4. Sind Fahrten in küstennahem Revier geplant, ist das mit der CE-Kategorie-Einstufung C machbar. Kurze Küstenetappen lassen sich damit der Wia problemlos zutrauen.

Elektroboot mit viel Platz

Unter dem festen Hardtop überrascht die Wia 350 mit erstaunlich viel Platz. Durch die großen Fensterflächen wirkt der Salon hell und offen, dazu kommen knapp zwei Meter Stehhöhe. Das Boot fühlt sich innen größer an, als es die Außenmaße vermuten lassen. Die Sitzgruppe im Cockpit lässt sich zur zusätzlichen Liegefläche umbauen, daneben sorgen breite Schiebetüren und große Fenster für viel Luft und Licht an Bord.

Die Aufteilung unter Deck ist das einzig Klassische an Bord. Im Vorschiff befindet sich die Eignerkabine mit einer Liegefläche von 1,60 mal 1,92 Metern. Die Mittel­kabine fällt mit 1,46 mal 2,07 Metern ebenfalls großzügig aus. Auch die Stehhöhen passen: 1,81 Meter vorne, 1,82 Meter mittschiffs und knapp 1,98 Meter im Salon sorgen dafür, dass man sich an Bord nicht permanent ducken muss. Die Betten sind angenehm gepolstert, und auch für viel Schrankplatz ist gesorgt worden; er ist mehr als ausreichend.

Auffälligkeiten an Bord der Wia 350

Die Pantry ist modern und funktional gestaltet, wenn auch eher kleiner. Ein großer Kühlschrank, eine Corian-Arbeitsfläche und viel Stauraum sind ebenfalls mit an Bord. Die Qualität des Ausbaus ist gut. Hier und da sind ein paar Spaltmaße zu finden, die nicht zu 100 Prozent passen, das ist aber weniger schlimm, und andere, teils größere Hersteller sind da nicht besser. Wenn man in Schulnoten reden möchte, ist das eine gute 2- bis 3+. Auch die Verkabelung und die Verlegung von Schläuchen schließen sich dem Bild an. Wenn wir schon beim Thema Qualität sind, darf die Ausstattung nicht fehlen. Auffällig ist generell, dass Wia die Basisausstattung vergleichsweise komplett hält. Viele Dinge, die bei anderen Herstellern aufpreispflichtig sind, liefert die ungarische Werft bereits serienmäßig mit. Die Optionsliste bleibt zudem insgesamt angenehm fair kalkuliert. Selbst wünschenswerte Extras wie Solarpanels, Klimaanlage oder größere Garmin-Displays bewegen sich noch in einem vernünftigen Rahmen.

Ganz ohne Schwächen bleibt die Wia für uns aber auch nicht. Die Niedergangsstufen fallen mit nur 17 Zentimetern Tiefe recht klein aus und verlangen beim Betreten etwas Aufmerksamkeit. Auch die Nasszelle folgt dem bekannten Kompromiss vieler kompakter Cruiser: Wer duscht, setzt praktisch den gesamten Toilettenbereich unter Wasser. Ein Vorhang oder eine Glasscheibe würde das Problem verbessern können. Praktisch gelöst ist dagegen der Frischwasseranschluss: Der Schlauch bleibt dauerhaft mit Boot und Landanschluss verbunden, so ist immer genügend Wasser da und es kann noch ein extra Filter dazwischen platziert werden. Stefan Naust erzählt uns: „In Ungarn ist das der Standard, und jeder Eigner lässt sein Boot nicht nur am Strom, sondern auch am Wasser hängen.“ echnisch ist die Wia modern ausgestattet. Garmin-Navigation, Touchscreen, elektrische Ankerwinde, Fusion-Soundsystem und Bug­strahl­ruder gehören bereits zur Serienausstattung. Wer möchte, kann das Boot zusätzlich mit Solarpanels, Flybridge-Steuerstand oder sogar einem 225-kW-Evoy-Antrieb konfigurieren. Bei Letzterem bewegt man sich allerdings preislich in ganz anderen Regionen.

An Deck bietet die Wia dann noch große Sonnenflächen. Auf dem Vorschiff misst die Liegefläche 2,30 mal 1,60 Meter, achtern sogar 2,40 mal 1,60 Meter. Damit eignet sich das Boot nicht nur zum Reisen, sondern auch hervorragend als schwimmende Terrasse für entspannte Sommertage. Um das Ankern zu vereinfachen, ist eine elektrische Ankerwinde auf dem Testboot montiert.

Wo kommt die Wia 350 zum Einsatz?

Die große Frage, die sich ein potenzieller Eigner oder eine Eignerin stellen muss, ist am Ende ganz simpel: Wie will ich das Boot nutzen? Geht es mir um lange Strecken und möglichst hohe Geschwindigkeit oder eher um entspannte Tagesfahrten? Wer mehr Reichweite braucht, kann die Wia 350 mit einer 60-kWh-Batterie ausrüsten. Das bringt grob rund 50 Prozent mehr Reichweite. In Zahlen bedeutet das etwa 17 Seemeilen bei Volllast und rund 55 Seemeilen bei gemütlicher Fahrt um die 900 Umdrehungen pro Minute. Für den klassischen Bootstag reicht das in der Praxis für die meisten völlig aus. Wer allerdings regelmäßig sehr lange Distanzen von 80 oder 100 Seemeilen am Tag fahren möchte, für den ist ein Elektroboot in dieser Form wahrscheinlich noch nicht die passende Lösung. Entscheidend ist außerdem das Revier. Für den großen Ostseetörn würden wir das Boot nicht wählen, für zum Beispiel einen Berliner See oder einen niederländischen Kanal schon. Natürlich sollte die heimische Marina über eine gute Ladeinfrastruktur verfügen. Passt alles, wird das auch kein Hin und Her von Ladepunkt zu Ladepunkt.


BOOTE-Bewertung

​Die Wia 350 zeigt im Test, wie entspannt elektrisches Bootfahren funktionieren kann. Das Konzept ist klar auf ruhiges Cruisen in Binnen- und Küstenrevieren ausgelegt und überzeugt genau dort mit leisem Antrieb, guter Manövrierbarkeit und überraschend soliden Eigenschaften.

​Konstruktion und Konzept

Elektro-Konzept

außergewöhnliches Design

Reichweite

Fahren und Steuern

Manövrierbarkeit

Ansprechverhalten

Wohnen und Ausbauqualität

Stehhöhen

saubere Verarbeitung

Niedergangsstufen relativ schmal

Nasszelle wird beim Duschen geflutet

Ausrüstung und Technik

hoher Standard

gute Motoren mit ordentlicher Verarbeitung und Verkabelung


Technische Daten

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  • CE-Entwurfskategorie: C / 8
  • Gesamtlänge: 10,70 m
  • Breite: 3,40 m
  • Tiefgang: 0,74 m
  • Durchfahrtshöhe: 3,25 m
  • Gewicht: 6.000 kg
  • Motorisierung min.: 20 kW
  • Motorisierung max.: 225 kW
  • Kraftstofftank ohne Wassertank: 100 l
  • Fäkalientank: 100 l
  • Warmwasser: 50 l
  • Batterien: 833 Ah
  • Kojen: 2 + 2
  • Kilogramm pro kW: 300,00
  • Vertrieb Testboot: beautifulboats.eu
  • Werft: elektromosyacht.hu

Der Motor

  • Hersteller: Bellmarine
  • Typ: DriveMaster 10.0
  • Anzahl: 2
  • Leistung: 10 kW
  • Volllastdrehzahl: 1.500 U/min
  • Spannung: 48 Volt
  • Drehmoment: 63 Nm
  • Kraftstoff: Strom

​Heckmaße

  • Länge: 2,30 m
  • Breite: 2,00 m

​Laufdeck

  • Breite: 0,36 m Höhe
  • Reling: 0,50 m
  • Belag: Kunst-Teak

Messergebnisse

DrehzahlGeschwindigkeit knGeschwindigkeit km/hVerbrauch kWReichweite smReichweite kmLautstärke dB(A)
5002,13,817012938
7003,25,92,2499147
9004,17,63,8376850
1.0004,68,55,2305648
1.1004,88,97,0234353
1.2005,39,88,8203856
1.3005,510,210,6183357
1.400*5,911,013,0162957
1.5006,512,018,0122358
1.6006,712,420,0112160

​Schalldruck

Bei einer Marschfahrt von 1.200 Umdrehungen in der Minute und 5,3 Knoten ist das Boot sehr leise. Gerade einmal 56 Dezibel waren am Fahrstand messbar – einer der größten Vorteile eines Elektrobootes.


​Manövrierhilfen

Beim Manövrieren im Hafen hilft das serienmäßig verbaute Bugstrahlruder. Ein Heckstrahlruder ist optional.

Motor-Upgrade

Auf der Optionsliste findet sich auch ein Evoy-Außenborder-Antrieb. Diese Ausstattung umfasst einen 225-kW-Motor sowie ein Batteriepaket mit 138 kWh Kapazität. Die Option schlägt mit rund 180.000 Euro zu Buche und ist aus unserer Sicht wirtschaftlich nicht zu empfehlen.

Basis-Ausstattung

Die Basis-Ausstattung ist umfangreich und so ausgelegt, dass man sofort losfahren kann – das ist heute längst kein Standard mehr.

​Standardausrüstung

​Elektrische Toilette · Warmwasserboiler · Doppel­bett · 220-Volt-Steck­dose · Anti-Rutsch auf dem Deck · USB-A/USB‑C-Anschlüsse · LED-Positionsleuchten · 9-Zoll-Garmin-Plotter · 10-kg-Anker · Ankerkette 10 Meter · Fusion-Musikanlage

Bauweise

​Der Rumpf der Wia ist handlaminiert und besteht aus glasfaserverstärktem Verbundmaterial mit einer schützenden Gelcoatschicht. Er wurde speziell für elektrische Antriebe optimiert und als Halbgleiter konstruiert.


Preis und Ausstattung

Preis: ab 265.000 €

​Aufpreis für Komfort-Ausstattung

  • ​Auto-Trimmsystem: n. m.
  • Elektr. Ankerwinsch: inkl.
  • Bugstrahlruder: inkl.
  • Kunst-Teak-Belag: 9.250 €
  • Verdeck: inkl.
  • UKW-Funkgerät: inkl.
  • Autopilot: inkl.
  • Kartenplotter: inkl.
  • Ladegerät: inkl.
  • Landanschluss: inkl.
  • 230-Volt-Steckdose: inkl.
  • Heizung: inkl.
  • Druckwassersystem: inkl.
  • Warmwasserboiler: inkl.
  • Dusche WC-Raum: inkl.
  • Außendusche: 700 €
  • Komfortpreis: 274.950 €

​Alternativen am Markt

​Greenline 33

​Greenline 33Foto: Greenline Yachts​Greenline 33

Die Greenline 33 ist ebenfalls ein Boot für Design-­Liebhaber und quasi die Mutter der modernen Elektroboote. Außerdem ist sie ein Boot für richtige Langstreckenfahrer. Preis: ca. 170.000 €


​Delphia 10 Top Lounge

Delphia 10 Top LoungeFoto: HARTMANN TAMAS Delphia YachtsDelphia 10 Top Lounge

​Die Delphia 10 ist eines der Boote, die dicht an der Wia 350 dran sind. Sie bietet mehr Innenraumvolumen aber etwas weniger Auffälligkeit im Hafen und unterwegs. Preis: 302.974 €


​X Shore 1

​X Shore 1Foto: X Shore​X Shore 1

Frisch aus der Insolvenz zurück, mit neuem Werfteigentümer, empfiehlt sich auch die X Shore als Altermative. Sie sieht komplett anders aus, richtet sich aber an dieselbe Zielgruppe. Preis: 133.900 €


​ANZEIGE

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​Wia 350 versichern ab 1.674,20 Euro im Jahr* – Haftpflicht und Kasko. Viele Optionen möglich: Schützen Sie Ihre Crew mit einer Insassen-Unfallversicherung. Einfach online ausrechnen und ­abschließen: Yachting24.de * Angebot von Yachting24 gültig für Versicherungssumme 320.000 Euro (bei Zeitwertdeckung), Selbstbeteiligung 1.100 Euro, Haftpflicht-Deckungssumme 8 Millionen Euro


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Jan-Ole Puls

Jan-Ole Puls

Redakteur Test & Technik

Ole Puls wuchs auf Jollen und Dickschiffen auf und kam so früh mit dem Segeln in Berührung. Nach der Schule absolvierte er eine Ausbildung zum Bootsbauer im Bereich Hightech-Kohlefaserbau. Seit 2022 ist er im Ressort Test & Technik tätig. Zu seinen Aufgaben zählen Bootstests von Motorbooten aller Art sowie praxisnahe Technikthemen. Die Sommer verbringt er auf dem Wasser und meist auf der Ostsee oder Schlei.

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