Mit der OMAYA 53 setzt die Werft ihre „Space-first"-Philosophie fort. Statt die Yacht einfach länger zu machen, hat OMAYA die zusätzliche Länge gezielt am Heck genutzt – mit weitreichenden Veränderungen für das Gesamtkonzept: Maschinenraum und technische Bereiche wandern weiter nach achtern, was unter Deck mehr Raumvolumen für die Kabinen schafft.
„Wir haben das, was Eigner an der OMAYA 50 schätzen – die großzügigen Räume, den Komfort und die enge Verbindung zum Wasser – weiterentwickelt", sagt Kaloyan Radulov, CEO von OMAYA Yachts.
Das Herzstück der OMAYA 53 ist ein großzügiges, flexibles Achterdeck – ohne fest eingebaute Möbel, dafür mit maximaler Gestaltungsfreiheit. Liegen, Essen, Sonnenbaden oder Geselligkeit: Das Deck passt sich den Bedürfnissen an.
Am Heck befindet sich eine Badeplattform, die bündig mit dem Hauptdeck, auf der unteren Ebene oder bis zu 0,5 Meter unter der Wasseroberfläche positioniert werden kann. Mit einer Nutzlast von rund 400 Kilogramm kann die Plattform auch einen Tender oder Jet Ski aufnehmen.
Die Eignervariante der OMAYA 53 widmet den gesamten Backbord-Rumpf der Eignersuite – mit geräumiger Kabine und einem frei stehenden Bett, das auf die Rumpffenster und das Wasser ausgerichtet ist. Zwei Gästekabinen mit eigenem Bad belegen den Steuerbord-Rumpf, eine separate Skipper-/Crewkabine ist ebenfalls vorgesehen. Für den Chartermarkt steht eine Vier-Kabinen-Konfiguration zur Verfügung – vier gleichwertige Gästesuiten mit eigenem Bad.
Die OMAYA 53 ist das erste Modell der Marke, das für Volvo-Penta-IPS-Antrieb konstruiert ist. Die Standardkonfiguration sieht zwei D6-IPS400-Motoren vor, stärkere Optionen bis zum D6-IPS650 sind geplant. Die angestrebte Höchstgeschwindigkeit liegt bei 23 Knoten, die Reisegeschwindigkeit bei 15 Knoten, die Reichweite bei 650 Seemeilen (alle Werte unter Vorbehalt).

Stellvertretender Chefredakteur BOOTE
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